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Diese namhaften Menschen aus dem Kreis Ahrweiler sind im zu Ende gehenden Jahr 2018 verstorben

Menschen, die im Kreis Spuren hinterließen

30.12.2018 - 11:07

Kreis Ahrweiler. Der aus der Lausitz stammende Hubertus Raabe, der als Flüchtlingskind nach Heimersheim gekommen war, arbeitete nach dem Studium der evangelischen Theologie als Seemannspastor in Rotterdam und dann als Pfarrer der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde auf Teneriffa, bevor er an die Ahr zurückkehrte, um das SeniorenNetzWerk Bad Neuenahr-Ahrweiler aufzubauen. Hubertus Raabe starb am 6. Januar im Alter von 72 Jahren.

Der Germanist und Literaturwissenschaftler Dr. Dirk Pollerberg aus Bad Breisig machte sich als Initiator literarischer Veranstaltungen und Chronist seiner Heimatstadt einen Namen. Außerdem war er Verfasser heimatkundlicher Bücher, Dichter und Komponist von Heimatliedern sowie Verfasser der Rheinland-Pfalz-Hymne. Er starb am 9. Januar im Alter von 65 Jahren.

Rudolf Gasper war Gründungsmitglied und Sprecher der „Steinbeißer“ in Altenburg. Seit 2004 treffen sich die Mitglieder dieser Rentnertruppe regelmäßig, um gemeinsam den Altenahrer Ortsteil zu verschönern. Gasper starb am 11. Januar im Alter von 73 Jahren.

Reinhold Nischalke aus Ahrweiler engagierte sich in der Pfarrgemeinde und in der DLRG. Er gehörte dem Vorstand des Heimatvereins „Alt-Ahrweiler“ an, organisierte Studienreisen und leitete Mundartabende der Platt-Akademie von Ahrweiler. Reinhold Nischalke starb am 15. Januar, fünf Tage vor seinem 83. Geburtstag.

Hans Briel aus Walporzheim engagierte sich in der Kolpingfamilie Ahrweiler, bei Aktionen im Alten- und Pflegeheim „St. Maria-Josef“ Ahrweiler sowie bei der Seniorenbetreuung in Kirchdaun. Für seine Verdienste wurde er mit Ehren-Urkunde und Goldener Kolpingnadel ausgezeichnet. Hans Briel starb am 25. Januar im Alter von 85 Jahren.

Der ehemalige Schulrat Hermann-Josef Löhr war nach seinem Ausscheiden aus dem Schuldienst freier Mitarbeiter der privaten Schule „Carpe Diem“ in Bad Neuenahr. Der Geschichtswissenschaftler, Autor, Pädagoge, Kommunalpolitiker war Mitglied im Gründungsvorstand des Fördervereins für das „Twin“ in Bad Neuenahr. Hermann-Josef Löhr kam Anfang 2018 im Alter von 67 Jahren bei einem Unfall ums Leben.

Der Militärgeograf Dr. Karl-August Seel, Ortsvorsteher und Heimatforscher in Bad Bodendorf, zählte zu den Gründern des Heimat- und Bürgervereins und der Dorffestgemeinschaft Bad Bodendorf. Seel wurde aufgrund seiner Verdienste um das Allgemeinwohl mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Seel starb am 9. März im Alter von 84 Jahren.

Viktor Ziegler aus Bad Breisig war Schiedsmann für das Gebiet der Verbandsgemeinde Bad Breisig sowie Gründungs-Initiator und Vorsitzender des Museums- und Heimatvereins Bad Breisig. Außerdem war er dritter Beigeordneter der Verbandsgemeinde Bad Breisig. Ziegler starb am 9. März im Alter von 75 Jahren.

Rudolf Weltken amtierte von Dezember 1969 bis Dezember 2003 als erster Bürgermeister der Gesamtstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler nach deren Bildung im Rahmen der kommunalen Neugliederung. 1986 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Weltken starb am 11. März im Alter von 88 Jahren.

Norbert Reineri war langjähriger Vorsitzender des Kreischorverbands Ahrweiler. Außerdem war er Vorsitzender des Gemischten Chors „Eintracht“ Birresdorf. Im Januar 2011 wurde er mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Reineri verstarb am 19. März im Alter von 74 Jahren.

Willi Dresen aus Ahrweiler war Vorsitzender und zweiter Vorsitzender des Männergesangvereins Ahrweiler. Anschließend wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Mit seinem toleranten und ausgleichenden Naturell war er Vielen ein Vorbild. Willi Dresen starb am 23. März im Alter von 95 Jahren.

Der Pallottiner-Pater Franz-Josef Ludwig, Ehrenmitglied der Are-Künstlergilde Bad Neuenahr-Ahrweiler, wirkte nicht nur als Priester, sondern auch als Pädagoge, Künstler und Schriftsteller. Seine Bronzeplastiken schmücken heute öffentliche Plätze, Wanderwege und Kirchen in aller Welt. Franz-Josef Ludwig starb am 24. März im Alter von 84 Jahren.

Marieluise Eller aus Ahrweiler leitete bis Ende 2011 den Literaturkreis des Vereins Frau und Kultur Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im März 2014, bis dahin stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins, wurde sie zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Die im Frühjahr 2018 Verstorbene war Autorin von Prosa, Essays, Lyrik, Kurzgeschichten und Theaterstücken.

Ewald Delzeit aus Gilgenbach, von 2007 bis 2014 Schulleiter der Ahrtalschule Altenahr, war von 1989 bis 2004 Bürgermeister und anschließend Ratsmitglied der Gemeinde Leimbach. Während seiner Bürgermeister-Zeit wurden die Mehrzweckhalle Leimbach gebaut sowie der Radweg auf dem Bahndamm gekauft und ausgebaut. In der ehemaligen Lehrerwohnung wurde der Kindergarten „Eifelzwerge“ eröffnet.

Ewald setzte sich auch für den Ausbau von Gemeindestraßen sowie die Renovierung der Filialkirche „St. Matthias“ und der der St.-Laurentius-Kapelle in Gilgenbach ein. Delzeit baute die Website der Gemeinde auf und betreute sie. Er starb am 17. April im Alter von 68 Jahren.

Peter Patron gehörte 1956 zu den Mitgründern des Musikvereins Burgbrohl, in dessen Vorstand er im Laufe der Jahre, fast alle Ämter durchlief. Im Dezember 2014 wurde er aufgrund seiner Verdienste mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Peter Patron starb am 21. Mai im Alter von 76 Jahren.

Walter Larscheid aus Lückenbach gestaltete ab 1964 die Kommunalpolitik in der Gemeinde Dümpelfeld mit - ab 1986 als Ortsvorsteher. Er plante und realisierte den Umbau des Gemeindehauses Lückenbach mit, beim Straßenbau durch Lückenbach vertrat er die Interessen von Gemeinde und Anliegern. Larscheid, Mitinitiator des Lückenbacher Wald- und Wiesenfestes, war lange Zeit Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Lückenbach. Er wurde mit der Keramikschale der Verbandsgemeinde Adenau und der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Walter Larscheid starb am 23. Mai im Alter von 80 Jahren.

Martin Adams aus Löhndorf setzte sich im Ortsbeirat für die Entwicklung des Ortes ein, er hielt die Löhndorfer Geschichte in Text und Bild fest und er stellte Weine her, die er beim Löhndorfer Martinsmarkt anbot. Außerdem gründete Adams eine Interessengemeinschaft, die historische Ackergeräte sanierte und im Dorf aufstellte, und er sanierte und pflegte Wegekreuze und Heiligenhäuschen. Adams starb im Mai im Alter von 89 Jahren.

Prof. Franz Egon Kleinjohann aus Antweiler, leidenschaftlicher Musiker und Angler, war Dozent im Fach Klavier an der Musikhochschule Köln. Anglern, die nach ihm kommen, hinterließ er ein Bändchen mit dem Titel „Große Renken beißen immer: Erfahrungen, Empfehlungen und Erinnerungen des Renken-Professors“. Kleinjohann starb am 28. Juni im Alter von 86 Jahren.

Heinz Müller aus Lohrsdorf wurde 1962 ehrenamtlicher Beigeordneter der damaligen Gemeinde Lohrsdorf. Nach der Kommunalreform gehörte er dem Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler und mehreren seiner Ausschüsse an. Er war Gründungsvorsitzender des Wandervereins Lohrsdorf; dieses Amt hatte er bis zuletzt inne.

Als Vorsitzender des Orgelförder- und Kirchbauvereins „St. Mauritius“ Heimersheim machte er sich über viele Jahre um den Erhalt der Kirche und den Neubau der Orgel verdient. Heinz Müller starb am 1. Juli im Alter von 82 Jahren.

Heinz Lindlahr machte sich in vielfältiger Weise in den Bereichen Kirche, Soziales und Kommunalpolitik verdient. Dafür wurde er mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz, der Freiherr-vom-Stein-Plakette, einer Ehrenurkunde des damaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz Kurt Beck und der Verdienstmedaille in Gold der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ausgezeichnet. Heinz Lindlahr starb am 4. Juli.

Margarete Stratmann engagierte sich in Kirche und Kreistag, und sie war langjährige ehrenamtliche Patientensprecherin des Krankenhauses „St. Josef“ in Adenau. Sie half beim Aufbau der Sozialstation Adenau-Altenahr, deren Leiterin sie wurde. Margarete Stratmann, mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet, starb am 10. Juli im Alter von 95 Jahren.

Waltrud Steffens aus Bad Breisig engagierte sich in Kommunalpolitik und Kirche. Sie sei eine Frau, „die richtig anpacken kann“ und „eine, die auch aus vollem Herzen lacht und die sich nicht scheut, den Männern in ihrer Partei ordentlich Dampf zu machen“, wurde sie vom ehemaligen Bad Breisiger Bürgermeister Hubert Busch einmal beschrieben. Für ihre Verdienste im sozialen Bereich wurde Waltrud Steffens mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie starb am 16. Juli im Alter von 86 Jahren.

Pater Rainer Gaipl, Mitglied der Arnsteiner Patres, war nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst als Pfarrer im Seniorenzentrum „St. Josef“ in Bad Breisig als Seelsorger tätig. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks hatte er sich für die Versöhnung von Tschechen und Deutschen eingesetzt. Rainer Gaipl starb am 17. Juli im Alter von 85 Jahren.

Bert Hanken war von 1974 bis 2002 für die Spielbank Bad Neuenahr tätig, ab 1985 als geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter. 1979 wurde er zum Gründungsvorsitzenden des Bridge-Clubs Bad Neuenahr-Ahrweiler gewählt. Hanken starb am 24. Juli im Alter von 84 Jahren.

Rudolf Schäfer aus Löhndorf war von 1959 bis 1969 Mitglied des Gemeinderats der damals selbstständigen Gemeinde Löhndorf. Außerdem war er Präsident des Junggesellenvereins „St. Georg“ Löhndorf und Feuerwehrhauptmann.

65 Jahre sang Schäfer im örtlichen Kirchenchor „Cäcilia“, viele Jahre lang als Chor-Vorsitzender. Er war mehr als 50 Jahre lang aktiver Sänger des MGV „Liederkranz“ Löhndorf. Sein Wissen über die Geschichte seines Heimatorts brachte er gerne in Form von Anekdoten zu Gehör. Rudolf Schäfer starb im August im Alter von 87 Jahren.

Hans-Joachim Rupp, Eleve des Studienhauses „St. Lambert“ in Lantershofen, kam bei dem schweren Verkehrsunfall am 11. April 1992 an der Friedenskapelle in Remagen nur knapp mit dem Leben davon, litt aber bis zuletzt an den Folgen des Unglücks. Nach seiner Priesterweihe im Jahr darauf wurde er Vikar in der katholischen Pfarrgemeinde „St. Pius“ Bad Neuenahr-Ahrweiler und war ab 2010 Pfarrer in Bad Bodendorf, Sinzig und Franken. Hans-Joachim Rupp starb am 15. Oktober im Alter von 62 Jahren.

Godehard Uthoff engagierte sich in Karneval und Schützenwesen seiner Heimatstadt Ahrweiler. Außerdem war er Vorstandsmitglied der Kreiszahnärzteschaft und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege des Landkreises.

Uthoff starb am 21. November im Alter von 69 Jahren.

Ignaz Görtz aus Altenahr war von langjähriger Kreisarchivar des Kreises Ahrweiler. In zahlreichen Aufsätzen und Vorträgen beschrieb er Kultur und Geschichte des Ahrtals. Außerdem gehörte Görtz viele Jahre dem Pfarrgemeinderat an; Jahrzehnte engagierte er sich in der Kommunalpolitik. Ignaz Görtz starb am 28. November.

Eckhard Hoffmann aus Bad Bodendorf sorgte dafür, dass die Kohlensäuregas-Verflüssigungsanlage Bad Bodendorf als Industriedenkmal restauriert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Mit einer Button-Aktion trug er zur Finanzierung des Bad Bodendorfer Dorffests bei, er betreute die Schutzhütte am Bad Bodendorfer Sportplatz und gründete das Forum Freitagsmarkt Bad Bodendorf. Eckhard Hoffmann starb am 6. Dezember im Alter von 87 Jahren.

Walter Kreuzberg aus Dernau wirkte in mehr als 80 Aufführungen des Theatervereins „Eintracht“ mit; außerdem war er 28 Jahre lang Vorsitzender des Männerchors „Loreley“ Dernau, dessen Sänger ihn zum Ehrenpräsidenten ernannten. 20 Jahre lang war Walter Kreuzberg Mitglied im Gemeinderat Dernau. Er starb am 18. Dezember im Alter von 95 Jahren.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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