Allgemeine Berichte | 28.05.2025

28. VOR-TOUR der Hoffnung

Ministerpräsident tritt kräftig in die Pedale

V.l.n.r.: Robert Brückner, Volker Gelhard, Alexander Schweitzer, Jürgen Grünwald.Foto: Staatskanzlei

Region. Die 28. VOR-TOUR der Hoffnung wirft ihre Schatten voraus. Vom 4.- 6. Juli sind die Benefiz-Radler in der Pfalz unterwegs - eine Region mit bemerkenswerter landschaftlicher, kultureller, geschichtlicher und kulinarischer Vielfalt.

Die Vorbereitungen in der Stopp-Orten laufen auf Hochtouren. Am Freitag, 4.7. macht der Tross in Offenbach a. d. Queich, Herxheim, Jockgrim, Bellheim, Schwegenheim, Dudenhofen und Landau Station.

Samstags (5.7) werden die Radlerinnen und Radler in Annweiler, Ilbesheim, Bad Bergzabern, Schweigen, Kandel und Billigheim-Ingenheim empfangen. Die Solidargemeinschaften in Frankweiler, Roth unter Riedburg, Diedesfeld, Lachen-Speyerdorf, Kirrweiler und Landau werden am Sonntag ((6.7) mit den Hoffnungsradlern gemeinsam ein „Fest im Zeichen der Hilfe“ feiern.

Erstmalig in diesem Jahr mit dabei ist Ministerpräsident Alexander Schweitzer, der dann gemeinsam mit den ca. 120 Teilnehmern für die gute Sache kräftig in die Pedale treten wird. Bis dahin, so versprach Schweitzer, will er noch den ein oder anderen Trainingskilometer einplanen um einigermaßen fit an den Start gehen zu können.

Durch die engen Kontakte der Tour-Verantwortlichen zum Koblenzer Radhersteller CANYON arrangierte man gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Robert Brückner kurzfristig die Radübergabe in der Stadt am Deutschen Eck.

„Dieses tolle, extra auf meine Person angepasste Rad beeindruckt mich sehr und motiviert mich, schnell die ersten Trainingskilometer zurückzulegen“, so Ministerpräsident Schweitzer.

Durch Spenden kann im Kampf gegen den Kinderkrebs geholfen werden und hilfsbedürftigen Kindern eine Perspektive gegeben werden. Spendenkonten: VR-Bank RheinAhrEifel eG DE59 5776 1591 0099 9555 00, Sparkasse Neuwied DE67 5745 0120 0102 2195 32.

V.l.n.r.: Robert Brückner, Volker Gelhard, Alexander Schweitzer, Jürgen Grünwald. Foto: Staatskanzlei

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