Neue Obleute für Jungjäger im Kreis Cochem-Zell
Mit Unterstützung zum „Grünen Abitur“
Markus Müller und Ralf Max hatten Stammtisch initiiert
Kreis Cochem-Zell. Die beiden frisch gewählten Obleute der Kreisgruppe, Markus Müller aus Cochem und Ralf Max aus Bad Bertrich, trafen sich am vergangenen Freitag das erste Mal mit den aktuellen Jagdscheinaspiranten aus dem Kreis Cochem-Zell. Dieser erste „Stammtisch“ für interessierte Jungjäger war vor allem zum Kennenlernen gedacht. Markus Müller: „Wir wollen für die Jungjäger und besonders für die Anwärterinnen und Anwärter Ansprechpartner sein, wenn sie Fragen haben. Unsere Arbeit als Obleute soll den Erfahrungsaustausch zu unterschiedlichen Themen der Jagd untereinander fördern.“ Ralf Max ergänzte: „Wir haben schon beim ersten Treffen gemerkt, dass es viele Fragen, gerade rund um die Prüfung gibt – hier sehen wir einen Schwerpunkt unserer Arbeit. Wir wollen die Anwärter beim erfolgreichen Ablegen des sogenannten Grünen Abiturs unterstützen.“
Die beiden neuen Obleute hatten sich sehr gefreut, als der Kreisvorsitzende der Jägerschaft im Kreis Cochem-Zell, Franz Josef Becker aus Masburg, auf sie zukam, um sie für diese spannende Aufgabe zu gewinnen. „Für mich war es wichtig, hier zwei ebenfalls frisch gebackene Jäger gewinnen zu können, die noch direkt an der Materie dran sind“, so Becker. In Zukunft planen die beiden Obleute regelmäßige Treffen an unterschiedlichen Orten im Kreis, um über konkrete Themen der Jagdausbildung zu sprechen. „Wir wissen selbst noch allzu gut, wie viele Gedanken man sich macht“, so Müller und Max einstimmig. Neben einer kurzen Vorstellungsrunde wurde das erste Treffen genutzt, um mit den Jagdscheinanwärtern über die anstehende Drückjagdsaison zu sprechen. Die insgesamt zwölf und Teilnehmer zeigten sich von der Idee, dass zwei Jungjäger sich zusätzlich Zeit für sie nehmen, begeistert.
