Allgemeine Berichte | 14.12.2018, 17:01 Uhr

Verein Deutscher Ingenieure Mittelrhein

Mit dem VDI zum Hochmoselübergang

Mitglieder des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. machten sich einen persönlichen Eindruck über die Dimensionen des Bauwerks. Privat
68

Koblenz: Die Brücke des Hochmoselübergangs bei Zeltingen-Rachting während einer Führung zu Fuß komplett zu begehen, war ein besonderes Erlebnis für die Gäste des Arbeitskreises Bautechnik im Mittelrheinischen Bezirksverein des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. (VDI), der unter Leitung von Bastian Schüller zur Exkursion eingeladen hatte. Die Teilnehmer konnten sich auf diese Weise von den Dimensionen des Bauwerks überzeugen, nachdem sie sich beim Projektleiter im Baustelleninformationszentrum der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) über alles Wissenswerte zum Großbauprojekt und zum aktuellen Baugeschehen erkundigen konnten.

Eine der höchsten Brücken

Der Hochmoselübergang ist eine 25 km lange, vierspurige Neubaustrecke der Bundesstraße B50, die die Autobahnen A60 und A1 bei Wittlich in Zukunft direkter mit der Autobahn A61 bei Rheinböllen verbinden wird. Die für die Moselquerung bei Zeltingen-Rachting errichtete Brücke ist dabei das markanteste Bauwerk des Projektes. Sie ist eine der höchsten Brücken Deutschlands.

Verschiedene verkehrspolitische Ziele sollen mit der Neubaustrecke erreicht werden; eine Vereinfachung des Individualverkehrs zwischen Hunsrück und Eifel, eine bessere Anbindung des Flughafens Frankfurt-Hahn an das Autobahnnetz, eine bessere Verlinkung des Rhein-Main-Gebietes mit den belgischen und niederländischen Nordseehäfen im Rahmen der europäischen Fernstraßenverbindungen.

Mitglieder des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. machten sich einen persönlichen Eindruck über die Dimensionen des Bauwerks.Foto: Privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag 2026
"Harald Schweiss"
Auftrag, Nr. AF2026.000438.0, November 2026
Media-Auftrag 2026/27 Job Nr. 45-11-26-17
Imageanzeige
Kerzesching im Jaade 2026
Weitere Artikel
In Brogsitters Gasthaus Sanct Peter wurden die besten Ahrweine des Jahres 2026 ausgezeichnet.
628

Siegerweine zeigen die außergewöhnliche Klasse an der Ahr

Ahrweine des Jahres 2026 ausgezeichnet

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zum 16. Mal zeichnete der Weinpreis „Ahrwein des Jahres“ die besten Weine des Anbaugebiets Ahr aus. Insgesamt 97 Weine wurden in diesem Jahr in sechs Kategorien bewertet. Die Preisverleihung fand in Brogsitters Gasthaus St. Peter in Walporzheim statt, wo Winzerinnen, Winzer und Weinfachleute zusammenkamen, um die Siegerweine zu würdigen.

Von Barbara Knieps aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Links: Straßenschild Rheinstraße, Mitte: Nostalgisches Bild der Rheinstraße/Vater Rhein (vom Stadtmuseum Andernach), Rechts: Frau Grafen heute
1021

Andernach. Wenn Christina Grafen von ihrer Zeit in der Andernacher Rheinstraße erzählt, klingt es fast so, als würde man für einen Moment die Musik von damals wieder hören. Tanzflächen voller Menschen, mehrere Theken, an denen die Getränke ausgeschenkt wurden, ausgelassene Stimmung und mittendrin sie – meistens hinter dem Tresen, wo es selten ruhig zuging.

Von Dilara Köksal aus Andernach

Weiterlesen

v.l.n.r.: Daniel Phiesel, Christel Engeland, Stefan Raetz, Marcel Richter, Martin Warkentin
390

Rheinbach. Die Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“ hat auch für 2027 wieder einen Rheinbach-Kalender herausgebracht. Die Vorstände Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und Marcel Richter: „Der Bildkalender erfreut sich auch in der 13. Auflage großer Beliebtheit und zeigt wieder interessante Rheinbacher Motive.“ Mit Martin Warkentin hat die Bürgerstiftung erneut einen jungen Fotografen aus Rheinbach gefunden, der mit einem eigenen Blick auf die Rheinbacher Motive schaut.

Von Stefan Raetz aus Rheinbach

Weiterlesen