Neuer Vorstand führt Schützenbruderschaft Heimerzheim in die digitale Zukunft
Mit frischen Ideen und digitalem Fokus
Heimerzheim. Die Balance zwischen Familie, Beruf und ehrenamtlichem Engagement stellt viele Vereine vor große Herausforderungen. Auch die St. Sebastianus Kunibertus Schützenbruderschaft Heimerzheim 1515 e.V. steht vor diesem Wandel. Nach schwierigen Wahlen wird die zukünftige Ausrichtung nun maßgeblich generationenübergreifend von Frauen geprägt.
Mit modernen und zukunftsorientierten Ansätzen setzt der neue Vorstand auf frische Impulse. An der Spitze steht Brudermeisterin Sabine Brzinzky. Zum Vorstand gehören außerdem Schatzmeisterin Ute Lethert, die stellvertretende Schatzmeisterin Thalissa Kohlschmidt, Schriftführerin Nathalie Lunke, die stellvertretende Schriftführerin Petra Lunke, Schießmeister Jürgen Döring sowie Hauptmann Willi Euskirchen. Ziel ist es, die Vereinsarbeit neu auszurichten und den Schritt von verstaubten Aktenordnern hin zur digitalen Neuzeit konsequent zu gehen.
Alle Bereiche des Vereins werden derzeit hinterfragt, analysiert und optimiert, um die Bruderschaft auch langfristig als modernen Verein aufzustellen. Ein zentrales Projekt ist die Einführung eines digitalen Mitgliedersystems. Darüber hinaus befindet sich eine Online-Terminplanung für die Stand- und Hallenbelegung in der Umsetzung, die mit einer automatischen Aktualisierung im Internet und Intranet verbunden ist. Dadurch soll die Organisation vereinfacht und transparenter gestaltet werden.
Der Vorstand verfolgt das Ziel, die Vereinsarbeit wieder attraktiver für kommende Generationen zu machen und neue Beteiligungsmöglichkeiten zu schaffen. Dabei steht fest, dass auch eine mehr als 500 Jahre alte Bruderschaft kein Selbstläufer ist und Engagement aller Mitglieder erfordert. „Team“-Arbeit ist nicht die Abkürzung für „(T)oll (e)in (a)nderer (m)achts. Ein lebendiger Verein kann nur überleben und existieren, wenn alle mitmachen.BA
Artikel melden
WiderSPRUCH: Das neue Kleid von Sankt Laurentius
- Dietmar Muenster: Alles in allem bin ich sehr enttäuscht,was ist aus der schönen Kirche bloß geworden?
- Anna-Maria Smits : Sehr geehrter Herr Pacyna-Heinen , Was ist der Sinn dieser verspäteten Kritik? Wissen Sie wieviel Arbeit es ist, eine Kirche zu restaurieren? Unsere Martin-Luther-Kirche ist von der Wiedereröffnung noch weit entfernt.
02.02.: NRW: 14-Jähriger tot aufgefunden: 10.000 Euro Belohnung
- Vali: Woher willst du denn wissen, wie alt der oder die Täter war(en)? Weißt du mehr als die Polizei?
- Bea: Es wird immer schlimmer, die Täter immer jünger. Was für eine Erziehung hatten die Jugendlichen?
Ausflug zum Albertinum nach Mendig
- Herbert und Hannelore Theiler!: Wir hatten alle einen schönen Tag im Albertinum geselliges beisammen sein! Das Museum war sehr interessant mit der Vielfalt an Steinen Sammlungen! Das Essen und die Getränke waren genug vorhanden! Auch der Kaffee und Kuchen haben allen geschmeckt!
Die Gesellschafter des GK-Mittelrhein prüfen ein Angebot der Stadt Boppard
Schließungsbeschluss fürs Heilig Geist steht unter Vorbehalt
Koblenz/Boppard. Nach intensiven Beratungen haben die Gesellschafter des GK-Mittelrhein heute in ihrer Gesellschafterversammlung einen Beschluss zur Schließung des Standorts Heilig Geist Boppard zum 30. September 2026 gefasst. Der Beschluss steht jedoch unter einem ausdrücklichen Vorbehalt: Sollte die Stadt Boppard bis zum 2. März 2026 bestimmte zentrale Voraussetzungen erfüllen, werden die Gesellschafter...
Weiterlesen
Allgemeine Berichte
Internationaler Frauentag in Cochem: Filmvorführung, Austausch und Kulturprogramm
Cochem. Der Internationale Frauentag, der jährlich am 8. März begangen wird, macht weltweit auf die Rechte von Frauen, auf bestehende Ungleichheiten sowie auf die Errungenschaften der Frauenbewegung aufmerksam.
Weiterlesen
Allgemeine Berichte
Neue Staatsbürger willkommen geheißen: Einbürgerungsfeier im Kreishaus Cochem-Zell
Kreis Cochem-Zell. Im Kreishaus fand eine feierliche Einbürgerungszeremonie statt, bei der Landrätin Anke Beilstein mehrere neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aus insgesamt elf verschiedenen Nationen willkommen hieß.
Weiterlesen
