Allgemeine Berichte | 24.02.2016

Heimatverein Niederbachem e.V.

Mitgliederabend mit Diavortrag

Am Freitag, 11. März um 19.30 Uhr

Niederbachem. Der Heimatverein Niederbachem e.V. lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, 11. März um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Bondorfer Straße, Niederbachem ein.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Begrüßung durch den Vorsitzenden und Feststellung der ordnungsgemäßen und fristgerechten Einladung

Hinweis auf das 50jährige Jubiläum des HVN am 4./5. Juni 2016 im Haus St. Gereon

2. Bericht des Vorstandes

3. Kassenbericht

4. Bericht der Kassenprüfer5. Entlastung des Vorstandes

6. Satzungsänderung

7. Neuwahl des Vorstandes

8. Wahl von zwei Kassenprüfern9. Anträge und Verschiedenes

Zu 6 Satzungsänderung:

§ 2 Zweck des Vereins

Absatz 2:

Alt: Der Verein ist bestrebt, mit allen Ortsvereinen zusammenzuarbeiten.

Neu: Der Verein ist bestrebt, Neu- und Altbürger in Niederbachem zusammenzuführen und mit allen bestehenden Ortsvereinen zusammenzuarbeiten.

Absatz 3:

Alt:Der Verein strebt keinen Gewinn an. Er ist verpflichtet, alle Mittel für die satzungsmäßigen Zwecke aufzuwenden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Neu:Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 10 Vereinsvermögen nach Auflösung

Alt: Das zur Zeit der Auflösung vorhandene Vereinsvermögen ist der Gemeinde Wachtberg zuzuführen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke innerhalb der Ortschaft Niederbachem verwenden muss.

Neu: Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seiner steuerbegünstigten Zwecke fällt das Restvermögen an die Gemeinde Wachtberg, die es ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig zu verwenden hat im Sinne des § 2 dieser Satzung.

Diavortrag

Der Mitgliederabend wird eingeleitet mit einem Diavortrag von Herrn Elmar Scheuren, Leiter des Siebengebirgsmuseums Königswinter.

Der Petersberg – Vom Ringwall zum Grandhotel

Der Petersberg mit seinem traditionsreichen Hotel kann auf eine bewegte, über 2000-jährige Geschichte zurückblicken: Um 100 v. Ch. keltisch-germanische Fliehburg, im 12. Jahrhundert mittelalterliche Klosteransiedlung und seitdem Wallfahrtsort, im 19. Jahrhundert Treffpunkt der Romantiker. Um die Jahrhundertwende werden hier Steinbrüche für den Abbau von Basalt betrieben, seit 1989 ein gehobenes Hotel mit Zahnradbahn. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist das Berghotel Sitz der Alliierten Hohen Kommission und seit den 1950er Jahren, bedingt durch die Nähe der Bundeshauptstadt Bonn, Residenz für zahlreiche Staatsoberhäupter. Nach dem Erwerb durch die Bundesregierung wird das Gästehaus 1990 neu eröffnet und erscheint seither – wie lange noch? - neben dem normalen Hotelbetrieb als Schauplatz gelegentlicher Konferenzen von nationaler und internationaler Bedeutung.

Pressemitteilung Hans Thelen,

Erster Vorsitzender des HVN

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