DRK in Koblenz
Mobile Corona-Teststation in den Dienst gestellt
Koblenz.Rheinland-Pfalz in Koblenz mit einem mobilen Impfteam erfolgreich zur Pandemiebekämpfung eingesetzt. Dieses Angebot wird nun um eine mobile Teststation ergänzt. Zwischenzeitlich wurden in Senioreneinrichtungen etwa 3.000 Menschen geimpft und hierdurch konnten die Infektionen mit schweren Verläufen auf nahezu null Prozent begrenzt werden. Das Mobile DRK-Impfteam setzt seine Aktivitäten nun auch in Koblenzer Einrichtungen der Eingliederungshilfe fort, um auch dort wertvolle Hilfe in der Pandemiebekämpfung zu leisten. Seit April ist das Deutsche Rote Kreuz mit einem weiteren wichtigen Instrument zur Corona-Pandemiebekämpfung in Koblenz unterwegs. DRK-Präsident Leo Biewer freut sich, dass mit Unterstützung der Europäischen Union eine rollende Corona-Teststation des Koblenzer Roten Kreuzes in Form eines speziell ausgebauten Kleinbusses ihre Arbeit aufnehmen kann. Flexible Einsatzziele sollen zum Beispiel Firmen, Betriebe und öffentliche Einrichtungen sein, um dort deren Beschäftigte, Besucher, Lehrende oder Lernende zu testen. Zu einer der ersten Firmen, die die kostenlosen Tests für ihre Belegschaft nutzen, gehört die Sparkasse Koblenz, erläutert Jörg Perscheid, Vorstandsmitglied der Sparkasse Koblenz. Perscheid und Biewer sind fest davon überzeugt, dass durch breit aufgestellte Testungen der Bevölkerung die Pandemie eingedämmt werden kann. Von daher nimmt die Sparkasse Koblenz sehr gerne das Angebot des „Mobilen Testteams“ des Koblenzer Roten Kreuzes als einer der ersten Arbeitgeber in Anspruch und nutzt dies für die zentralen Standorte in der Koblenzer Innenstadt. DRK-Präsident Leo Biewer ergänzt, dass der großen Nachfrage nach Testungen durch das DRK nur nachgekommen werden kann, weil ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende des DRK Hand in Hand arbeiten. Dies habe sich auch schon bei der effektiven Einsatzstärke des Mobilen Impfteams des DRK Koblenz gezeigt.
Pressemitteilung des
DRK Koblenz
