Rheinbach hilft sammelt für den nächsten Ukraine-Transport
Nächster Hilfstransport steht bevor
Pallotti-Kirche als bekannte Sammelstelle am 2. und 9. September
Rheinbach. Einen kleinen Überblick über die zukünftigen und geplanten Aktivitäten des Vereins Rheinbach hilft.
Bereits in der vergangenen Woche ist ein großes Notstromaggregat, mit einem Gewicht von ca. 1500 kg und einem Leistungsvermögen von 100 KW/h in die Ukraine (Kiew) auf Reisen gegangen.
Von dort werden die Freunde in der Ukraine das Aggregat übernehmen und nach Charkiw zu einem Krankenhaus ziehen. Dies geschieht in Kooperation mit der Organisation „St. Augustin and Friends e.V.
Am Freitag, 15. September sind die Mitglieder von Rheinbach hilft von 9 bis 17 Uhr in der Innenstadt von Rheinbach, Ecke Weiherstr./Hauptstr. Dort wird ein zerschossener Krankenwagen aus Charkiw (Ostukraine) zu sehen sein. Vor Ort werden gerne Fragen beantwortet und die Besucher über die Vereinsaktivtäten informiert. Hier werden auch deutschsprachige ukrainische Bürger für Informationen zu Verfügung stehen.
Hilfsgüter werden gesammelt
Gestartet wird der nächste Hilfstransport am 18. September in Richtung Charkiw (40 km von der Russischen Grenze) mit viel medizinischem Material, Hygieneartikel, Kleidung und Lebensmittel und sonstigen Hilfsgütern. Angeführt von Andreas Klassen und Manuel Nägele.
Bereits am Vortag starten Alfred Eich und Frank Cremer von Rheinbach hilft in Richtung Charkiw mit einem Löschfahrzeug, das von der Stadt Rheinbach übernommen wurde.
Hierfür sammelt Rheinbach hilft, am Samstag, 2. und 9. September Hilfsgüter für den nächsten Transport in der Rheinbacher Pallotti-Kirche von 10 bis 11 Uhr.
Gesammelt werden: Notstromaggregate, Handtücher, Hygieneartikel aller Art, Waschpulver, Taschenlampen, Batterien, Decken aller Art, Kissen, Schlafsäcke, Isomatten, medizinische Produkte aller Art, Medikamente, Gehhilfen, Rollatoren, gut erhaltene Buggys, Lebensmittel in Trockenform, Süßigkeiten, Haushaltsartikel (kein Glas und Porzellan). Keine Bekleidung und keine Schuhe!
Rückfragen bitte an (01 78) 8 58 84 94.
„Wir danken allen Spendern, die uns auch zusätzlich finanziell unterstützt haben. Ohne ihre Spenden gäbe es keine Hilfe. Wir danken allen Mitgliedern und Unterstützern. Gut, dass es solche Menschen gibt“, so der Vorsitzende von Rheinbach hilft, Alfred Eich. Bei Fragen und Anregungen steht der Vorstand jederzeit zu Verfügung. Aktuelle Informationen über die Aktionen finden Interessierte unter www.rheinbach-hilft.de oder bei Facebook und Instagram als rheinbachhilft. Hier findet man auch das Spendenkonto des Vereins.
