Frauen der kfd Kettig zu Besuch bei den Förder- und Wohnstätten Kettig
Neue Erfahrungen wurden gesammelt
Kettig. Die Geschäftsführung der Förder- und Wohnstätten Kettig haben die Frauen der kfd aus Kettig zu einer Besichtigung der Einrichtung , und anschließend zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Nach dem netten Empfang durch Herrn Dr. Marmann, konnten die einzelnen Gruppen die „kleine Tierwelt“ M.A.E.H. (Miteinander - Arbeiten - Erleben - Hegen) in Augenschein nehmen.
Der verantwortliche Mitarbeiter der FWS, Albert Augustin, hat allen Teilnehmern diesen Bereich sehr anschaulich nahegebracht. Auf dem M.A.E.H.- Gelände befinden sich Hühner, Ziegen, Kaninchen. Es gab sogar Eier von „glücklichen, freilaufenden Hühnern“. Die Zielsetzung dieser kleinen Tierwelt ist es, den Bewohnern der FWS die gleichberechtigte Teilhabe am Leben der Gesellschaft für Menschen mit Behinderung zu verbessern.
Nicole Ling führte die Gruppe in den „Snoezelraum“. In dem gemütlich, angenehm warmen Raum, bequem liegend oder sitzend, konnte man die Erfahrung machen, wenn alle fünf Sinne: Riechen, Tasten / Fühlen, Schmecken, Sehen und Hören noch funktionieren, einem nicht behinderten Menschen doch eine gewisse Konzentration abverlangt. Im Anschluss waren alle Frauen zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Cafeteria eingeladen.
War doch mal sehr schön, sich an einen „Gedeckten Tisch“ zu setzen. Auch das Stöbern im Werkstattladen war ein Erlebnis.
