Spatenstich für Kindertagesstätte in Bandorf
Neue Heimat für drei Kindergartengruppen
Bandorf. Nach fünfjähriger Planungszeit und einigen bürokratischen Hürden kommt nun endlich Bewegung in den Neubau der Kindertagesstätte in Remagen-Bandorf. Im Beisein von Architektin Heike Veith aus dem Remagener Planungsbüro rwk, Aleksandra Krol und Sabine Frechen von der KiTa Bandorf sowie einigen begeisterten Kindern, konnte Bürgermeister Björn Ingendahl mit dem lang ersehnten Spatenstich die Bauphase eröffnen.
In der neuen Kindertagesstätte ist Platz für drei Gruppen vorgesehen. Das eingeschossige Gebäude wird in nachhaltiger Bauweise erstellt. Eine Photovoltaikanlage sowie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sorgen dafür, dass sich die KiTa selber mit Strom versorgen kann. Es sind großzügige Räume vorgesehen, sowohl für die Kindergruppen als auch für das Personal. Der Außenbereich wird mit einer Wasserspielanlage, Spielhaus, einer Spielwiese sowie verschiedenen Baumarten ausgestattet. Der Neubau wird mit Baunebenkosten und der Ausstattung mit Gesamtkosten in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro zu Buche schlagen. Mit der Fertigstellung wird im Sommer 2027 gerechnet.
Die Kita Bandorf ist aktuell in Kripp beheimatet. Ab dem kommenden Jahr können die Kinder wieder ortsnah untergebracht werden, so dass auch langfristig für die Familien Planungssicherheit besteht. Darüber hinaus ist seit dem Jahr 2025 für alle Kinder über zwei Jahre im gesamten Stadtgebiet ein Kindergartenplatz vorhanden, was nicht selbstverständlich ist. Mit dem Neubau ist dies auch für die Zukunft gesichert.
„Ich freue mich sehr, dass nach der langen Planungsphase nunmehr endlich mit dem Bau der Kindertagesstätte begonnen werden kann. Damit werden für die Familien in den nördlichen Ortsteilen zusätzliche Kindergartenplätze geschaffen und die Fahrzeiten bis nach Remagen oder Kripp entfallen. Damit werden die Eltern sehr entlastet“, so Bürgermeister Björn Ingendahl.
Pressemitteilung
Stadt Remagen
