Allgemeine Berichte | 26.01.2026

Spatenstich für Kindertagesstätte in Bandorf

Neue Heimat für drei Kindergartengruppen

Im Beisein von Architektin Heike Veith aus dem Remagener Planungsbüro rwk, Aleksandra Krol und Sabine Frechen von der KiTa Bandorf sowie einigen begeisterten Kindern, konnte Bürgermeister Björn Ingendahl mit dem lang ersehnten Spatenstich die Bauphase eröffnen. Foto: Nicole Kostrewa

Bandorf. Nach fünfjähriger Planungszeit und einigen bürokratischen Hürden kommt nun endlich Bewegung in den Neubau der Kindertagesstätte in Remagen-Bandorf. Im Beisein von Architektin Heike Veith aus dem Remagener Planungsbüro rwk, Aleksandra Krol und Sabine Frechen von der KiTa Bandorf sowie einigen begeisterten Kindern, konnte Bürgermeister Björn Ingendahl mit dem lang ersehnten Spatenstich die Bauphase eröffnen.

In der neuen Kindertagesstätte ist Platz für drei Gruppen vorgesehen. Das eingeschossige Gebäude wird in nachhaltiger Bauweise erstellt. Eine Photovoltaikanlage sowie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sorgen dafür, dass sich die KiTa selber mit Strom versorgen kann. Es sind großzügige Räume vorgesehen, sowohl für die Kindergruppen als auch für das Personal. Der Außenbereich wird mit einer Wasserspielanlage, Spielhaus, einer Spielwiese sowie verschiedenen Baumarten ausgestattet. Der Neubau wird mit Baunebenkosten und der Ausstattung mit Gesamtkosten in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro zu Buche schlagen. Mit der Fertigstellung wird im Sommer 2027 gerechnet.

Die Kita Bandorf ist aktuell in Kripp beheimatet. Ab dem kommenden Jahr können die Kinder wieder ortsnah untergebracht werden, so dass auch langfristig für die Familien Planungssicherheit besteht. Darüber hinaus ist seit dem Jahr 2025 für alle Kinder über zwei Jahre im gesamten Stadtgebiet ein Kindergartenplatz vorhanden, was nicht selbstverständlich ist. Mit dem Neubau ist dies auch für die Zukunft gesichert.

„Ich freue mich sehr, dass nach der langen Planungsphase nunmehr endlich mit dem Bau der Kindertagesstätte begonnen werden kann. Damit werden für die Familien in den nördlichen Ortsteilen zusätzliche Kindergartenplätze geschaffen und die Fahrzeiten bis nach Remagen oder Kripp entfallen. Damit werden die Eltern sehr entlastet“, so Bürgermeister Björn Ingendahl.

Pressemitteilung

Stadt Remagen

Im Beisein von Architektin Heike Veith aus dem Remagener Planungsbüro rwk, Aleksandra Krol und Sabine Frechen von der KiTa Bandorf sowie einigen begeisterten Kindern, konnte Bürgermeister Björn Ingendahl mit dem lang ersehnten Spatenstich die Bauphase eröffnen. Foto: Nicole Kostrewa

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Ein CDU-Mitglied aus Koblenz: Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Wahl! Ich wünsche Ihnen viel Kraft für diese neue Herausforderung! Sie haben uns heute auf dem CDU-Kreistag mit Ihrem „Feuer in den Augen“ voll überzeugt!
  • Boomerang : Ein Problem unserer modernen inclusions Gesellschaft. Einer der die Bestimmungen nicht kennt oder der sie nicht akzeptiert fängt damit an und viele andere folgen dem Negativbeispiel. Abhilfe - Videoüberwachung mit Gesichtserkennung.
  • Peter Heinrichs : Ein sehr ausführlicher Bericht über eine so wunderbare Sache. Ich bin sehr stolz auf meine Tochter Anna Fraser.
Rund ums Haus
Schichtführer Dosenanlage
Fahrer für Schülerverkehr
Currywurst&verkaufsoffener Sonntag
Umbau Vulkan Brauerei
Titelanzeige
Stellenanzeige Ingenieur/in
Empfohlene Artikel

Niederzissen. Zu einer bemerkenswerten Ausstellung und Lesung aus Anlass des diesjährigen Holocaustgedenktages hatte der Kultur- und Heimatverein Niederzissen eingeladen. Viele Besucher waren gekommen, um in die Geschichte des bekannten Prager Rabbiners, Lehrers und Predigers Judah Löw (Maharal) und den als Retter und Beschützer der Juden des Prager Ghettos geschaffenen Golem einzutauchen.

Weiterlesen

Weitere Artikel

„KERAMIKBOOM!“ im Glasmuseum Rheinbach bis 8. März verlängert

Rheinbacher Keramik der 1950er–1970er Jahre

Rheinbach. Aufgrund der großen Resonanz wird die Ausstellung „KERAMIKBOOM! Rheinbacher Keramik der 1950er bis 1970er Jahre“ im Glasmuseum bis zum 8. März verlängert. Die vom Glasmuseum in Zusammenarbeit erstellte Schau gibt einen Überblick über die Entwicklung der in Rheinbach produzierten Keramik von den 1950er bis in die 1970er Jahre. Im 20. Jahrhundert gehörte dieser Industriezweig zu den wichtigsten Arbeitgebern der Stadt.

Weiterlesen

DA bis auf Widerruf
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag Imageanzeige
Umbau Vulkan-Brauerei
Karneval in Ettringen 2026
Handwerkerhaus
Umbau Vulkan
Umbau Vulkan Brauerei
Umbau Vulkan Brauerei
Imageanzeige
Umbau der Vulkan Brauerei in Mendig
Werbeplan 2026
Anzeige KW 4
Anzeige Neueröffnung
Daueranzeige 2026
Sozialarbeiter/innen "Ausländerbehörde"