Allgemeine Berichte | 03.03.2026, 08:59 Uhr

Wichtiger Lückenschluss in der Radweginfrastruktur

Neuer Radweg zwischen Birresdorf und Oedingen

Der Ausbau der Radinfrastruktur trage sowohl zum Klimaschutz als auch zur Steigerung der Lebensqualität bei.Foto: Thomas Limbach
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Oedingen. Beim Besuch der Baustelle des neuen Radweges zwischen Oedingen und Birresdorf informierten sich die beiden Bürgermeister Björn Ingendahl (Remagen) und Achim Juchem (Grafschaft) über den aktuellen Baufortschritt des Projekts. Der neue Radweg stellt einen wichtigen Lückenschluss in der regionalen und überregionalen Radwegeinfrastruktur dar. Er verbessert insbesondere die Fernverbindung zwischen den Städten Bad Neuenahr-Ahrweiler, Meckenheim und Bad Godesberg und schafft damit eine attraktive, sichere und umweltfreundliche Alternative zum motorisierten Individualverkehr.

Im Rahmen des Ortstermins betonten beide Bürgermeister die Bedeutung des Projekts für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung in der Region. Der Ausbau der Radinfrastruktur sei ein zentraler Baustein moderner Verkehrspolitik und trage sowohl zum Klimaschutz als auch zur Steigerung der Lebensqualität bei. Besonders Pendlerinnen und Pendler sowie Freizeitradler profitierten künftig von einer durchgängigen, sicheren Streckenführung.

Die Baumaßnahme liege im Zeitplan, erläuterten die Verantwortlichen vor Ort. Nach Fertigstellung zum Frühjahr werde der neue Radweg nicht nur die genannten Fernverbindungen verbessern, sondern örtlich auch die Anbindung zwischen Wachtberg, Remagen und der Grafschaft deutlich für Radfahrer erleichtern.

Mit dem Projekt setzen die beteiligten Kommunen ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte, nachhaltige Verkehrsentwicklung und investieren gezielt in eine leistungsfähige und sichere Infrastruktur für den Radverkehr. Die über den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz geförderte Maßnahme umfasst ein Kostenvolumen von rund 400.000 Euro und ist eine von mehreren Ausbaumaßnahmen in der Region.

Der Ausbau der Radinfrastruktur trage sowohl zum Klimaschutz als auch zur Steigerung der Lebensqualität bei. Foto: Thomas Limbach

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