Allgemeine Berichte | 04.06.2025

SGD Nord genehmigt Flächennutzungsänderung für Fritsch-Kaserne in Koblenz

Neues Wohnquartier in Niederberg rückt näher

SGD-Nord-Vizepräsident Prof. Dr. Martin Kaschny (vorne links) überreicht Prof. Dr. Andreas Lukas, Baudezernent der Stadt Koblenz, offiziell die Genehmigung. Mit dabei (v.l.n.r): Nicole Wenke, Sachbearbeiterin für Bauwesen und Städtebau bei der SGD Nord, Frank Hastenteufel, Leiter des Referats für Bauwesen bei der SGD Nord, und Adrian Jukic, Leiter des Koblenzer Büros der BPD Immobilienentwicklung GmbH. Copyright: SGD Nord / Marc Thielen

Koblenz. Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) hat der Stadt Koblenz die Änderung des Flächennutzungsplans im Bereich der ehemaligen Fritsch-Kaserne genehmigt. Damit sind die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um den parallel erarbeiteten Bebauungsplan für das „Quartier Festungspark“ in Kraft zu setzen.

Die Konversionsfläche auf dem Festungsplateau gilt als zentrales Entwicklungspotenzial für ein neues Wohnquartier im Stadtteil Niederberg. Die militärische Nutzung des Unterkunftsbereichs wurde zuvor aufgegeben, woraufhin der Bund das Gelände in einem Bieterverfahren an einen Projektentwickler und Investor veräußerte. Für die städtebauliche Entwicklung waren sowohl die Änderung des Flächennutzungsplans als auch die Aufstellung eines Bebauungsplans erforderlich. Auf dem 13,3 Hektar großen Areal sind künftig Wohn- und gemischte Bauflächen vorgesehen.

Die Genehmigung wurde von SGD-Nord-Vizepräsident Prof. Dr. Martin Kaschny an den Koblenzer Baudezernenten Prof. Dr. Andreas Lukas übergeben, der die konstruktive Zusammenarbeit im Namen der Stadt würdigte. BA

Weitere Themen

SGD-Nord-Vizepräsident Prof. Dr. Martin Kaschny (vorne links) überreicht Prof. Dr. Andreas Lukas, Baudezernent der Stadt Koblenz, offiziell die Genehmigung. Mit dabei (v.l.n.r): Nicole Wenke, Sachbearbeiterin für Bauwesen und Städtebau bei der SGD Nord, Frank Hastenteufel, Leiter des Referats für Bauwesen bei der SGD Nord, und Adrian Jukic, Leiter des Koblenzer Büros der BPD Immobilienentwicklung GmbH. Copyright: SGD Nord / Marc Thielen

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Oliver Spielmann: Was passiert, wenn es keine Baumschutzsatzung gibt, kann man in aktueller Sache in Neuwied sehen. Hier wurden im Rahmen einer Schulhofumgestaltung 3 nachweislich verkehrssichere gesunde 100 Jahre alte...
  • Koblenzer Bürger: Die Forderung der FDP, die Baumschutzsatzung abzuschaffen, ist ein längst überfälliger Schritt gegen staatliche Überregulierung. Es ist widersprüchlich, Hauseigentümer auf dem eigenen Grund und Boden...
  • Oliver Spielmann: Was passiert, wenn es keine Baumschutzsatzung gibt, haben wir in aktueller Sache in Neuwied gesehen. Hier wurden an einer Schule im Rahmen einer Umgestaltung 3 einhundert Jahre alte nachweislich gesunde...
  • Boomerang : Seit 2011 eine Frau durch einen herabstürzenden Ast in d Rheinanlagen ums Leben kam will keiner mehr für die Sicherheit verantwortlich sein. Mit alten Bäumen ist es wie mit alten Menschen, die können weg und machen nur Arbeit.
  • Bernd Hilger: Und wann wird sie für den Verkehr freigegeben ?
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag Imageanzeige
MAYA 2026
Zukunft trifft Tradition KW 10
Zukunft trifft Tradition KW 10
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0149#
Zukunft trifft Tradition KW 10
Empfohlene Artikel

Koblenz. Am 23. März 2026 beginnen die Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn der B 42 zwischen Urbar und Koblenz-Ehrenbreitstein. Zunächst werden Verkehrsteilnehmer durch gelbes Blinklicht auf vorbereitende Arbeiten, wie den Abbau der Querungshilfe bei Ehrenbreitstein, Umbauten der Bordanlage im Randbereich der Standspur und den Aufbau der Verkehrsführung, aufmerksam gemacht. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten starten mit den Fräsarbeiten am 30. März 2026 auf diesem Streckenabschnitt.

Weiterlesen

Weitere Artikel

Betrugsversuch im Bereich der Polizei Westerburg, der wohl auch überregional so stattfindet

06.03.: Betrugsmasche nach Todesfall: Polizei mahnt Hinterbliebene zur Vorsicht

Westerburg. Die Polizei Westerburg möchte auf eine besondere Form des Betruges hinweisen, der in dieser oder ähnlicher Form vermutlich auch überregional stattfindet: Ein Geschädigter teilte mit, dass er einige Monate nach dem Tod seiner Ehefrau durch eine vermeintliche Firma kontaktiert wurde. Diese gab an, dass seine Ehefrau kurz vor ihrem Tode Verbindlichkeiten eingegangen wäre, welche nun noch offen stünden.

Weiterlesen

Speyer. Am Freitagabend eskalierte ein Streitgespräch zwischen zwei Personen am Postplatz in Speyer. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung stach ein 18-Jähriger aus Dudenhofen mit einem Messer in Richtung seines 18-jährigen Kontrahenten aus Waldsee. Dieser wurde dadurch im Bereich des Bauches verletzt.

Weiterlesen

Monatliche Anzeige
Werbeplan 2026
Kreishandwerkerschaft
MAYA Azubi Messe
Mayener Ausbildungsmesse
Unterstützeranzeige -Theisen-
Zukunft trifft Tradition KW 10
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Wahlanzeige 4 von 6
Rund ums Haus
Image Anzeige für Arno Reif
Stellenausschreibung - Assistent*in in Lehre und Forschung - FB WiSo
Anzeige zu Video „Dein Geld, Deine Regeln – so planst du smart für die Zukunft!“
Thomas Scharbach