Adventsschießen der Maifelder Schützenjugend
Nikolaus hatte viel zu erzählen
Kalt. In diesem Jahr hatten sich fünf Mannschaften für den Schießwettbewerb angemeldet. Bezirksjungschützenmeister Felix Stenzel begrüßte alle Anwesenden und eröffnete den Wettkampf. Jungschützenmeister Thomas Leberig kündigte an, dass der Wanderpokal sowieso wieder nach Kattenes gehen würde.
Bereits in der Vorrunde wurde mit harten Bandagen gekämpft, schließlich ging es ja um den Einzug ins Halbfinale. Nach der Vorrunde hieß es schließlich, sich von einer Mannschaft zu trennen.
Auch das Halbfinale war hart umkämpft. Danach standen die Paarungen im Kampf um den dritten Platz sowie für das Finale fest.
Der dritte Platz ging an die Mannschaft aus Kehrig mit 137 Ringen. Wie ankündigt, trat Kattenes im Finale gegen Keldung an. Sollte die Titelverteidigung gelingen? Es war ein würdiges Finale. Mit 143:142 Ringen ging der Sieg denkbar knapp an die Mannschaft aus Kattenes. Bereits zum dritten Mal in Folge konnten sich die Jungschützen aus Kattenes den Adventswanderpokal sichern.
Ein besonderes Ereignis war der Besuch des Nikolauses mit seinem Knecht. Er hatte viel zu erzählen, die Informationen in seinem Goldenen Buch wollten nicht abreißen und boten für alle eine Überraschung.
Er lobte die Arbeit der Jungschützenmeister, die ohne ihre Schützenjugend sicherlich arbeitslos wären, und bedankte sich bei der Schützengilde Kalt als tollem Gastgeber. Doch natürlich durften die Jungschützen nicht vergessen werden, obwohl er sich bei manchen nicht so sicher war, dass sie sich eine Belohnung überhaupt verdient hätten.
