Fachgruppen des Technischen Hilfswerks (THW) in NRW und Rheinland-Pfalz gefragt

Notversorgung und Notinstandsetzung nach Hochwasser

Notversorgung und Notinstandsetzung nach Hochwasser

Nach Tief „Berd“ sind die Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung des THW gefordert. Quelle: THW

28.07.2021 - 10:41

Region. Vielerorts ist die Infrastruktur in Folge des Sturmtiefs „Bernd“ zerstört. Das ruft die Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N) des Technischen Hilfswerks (THW) auf den Plan. Im Jahr 2019 flächendeckend in ganz Deutschland neu aufgestellt, gehören zu ihren Kompetenzen beispielsweise Pumparbeiten, Versorgung und Transport. „Unsere Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung sind für Lagen wie diese ideal aufgestellt. Sie können flexibel und autark helfen. Für diese neuen Einheiten ist es der erste Großeinsatz. In den letzten Tagen haben sie gezeigt, wie wichtig ihre Arbeit ist“, informiert THW-Präsident Gerd Friedsam.


Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW unterstützen in den vergangenen Tagen unter anderem dabei, überschwemmte Keller auszupumpen, dezentral Notstromversorgung bereitzustellen und Schutt beiseite zu räumen. „Wir haben einerseits große Technik für große Aufgaben. Gleichzeitig halten wir aber auch gezielt Kompetenzen vor, mit denen wir flexibel auch bei den etwas kleineren Aufgaben schnell tätig werden können. Nicht jede Einsatzstelle benötigt Hochleistungspumpen oder Netzersatzanlagen. Für solche Fälle haben wir die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung“, so Friedsam.

Mit leichteren Pumpen kommen die Einsatzkräfte beispielsweise gut an schlecht zu erreichende Stellen wie Keller. Ihre Notstromaggregate sind kleiner als die großen Netzersatzanlagen des THW auf LKW-Anhängern. Die kleineren Aggregate können schneller bewegt werden. Auf den Fahrzeugen führen die Einsatzkräfte der FGr N allerlei weiteres Material mit, das sie schnell einsetzen können. Durch die einheitliche Ausbildung beim THW können die Fachgruppen untereinander reibungslos zusammenarbeiten. „In unserem neuen Rahmenkonzept haben wir in den letzten Jahren gezielt diese Fähigkeiten verstärkt und, wo nötig, neu geschaffen. Notversorgung und Notinstandsetzung sind Kernaufgaben des THW. Unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte leisten seit Tagen Großartiges, den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen“, so Friedsam abschließend.

Pressemitteilung THW

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Das liest doch sowieso kein Mensch....
ich:
"Bitte beantragen die Briefwahlunterlagen in o.g. Fall nicht erneut über das Online-Portal beantragen. " Tolle Grammatik. Der Fehler würde selbst bei einmaligem Lesen lesen sofort auffallen....
juergen mueller:
Sie wiederholen sich Herr Hospen. Jedem steht das Recht zu, seine Meinung zu äussern, zu jedem Thema. Empfehle Ihnen, sich einmal näher mit der Materie Kirche, Zeugen Jehovas zu beschäftigen, anstatt Ihre offensichtlich ausgereifte Unwissenheit in beleidigenden Äusserungen kundzutun, die mir allerdings...
Karl Hospen:
@juergen mueller" Wenn sie selbst hier nichts zu meckern fänden, wären sie krank in ihrer tragisch komischen Opferwelt....
juergen mueller:
Was die Bibel glaubwürdig macht? NICHTS. Beantwortet hierzu wird auf dieser Versanstaltung überhaupt nichts, sondern man versucht nur, in Teilnehmende etwas hineinzusuggerieren, an das man selbst glaubt ohne dafür auch nur den geringsten Beweis vorzubringen. Kirche, Jehovas Zeugen mit Glaubwürdigkeit...
Casper:
Bei so einer Aussage ist der Shitstorm mehr als verdient. Und wird auch noch vorgeführt!!!...
Hildegard Jahn:
Die Bundesregierung sollte jegliche Zahlungen an NABU sofort dauerhaft einstellen. Die sind ideologisch verbohrt und überflüssig....
Daniel Fischer:
Das was NABU hier von sich gibt ist einfach nur lächerlich! Viele 10.000 Helfer kommen einfach und packen einfach an, egal ob die öffentliche Seite unterstützen kann oder nicht! Der NABU ist hier wohl hierzu nicht in der Lage - stattdessen wird die Verantwortung auf die ADD und andere abgeschoben, um...
 
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