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Majestätenschießen und Sommerfest bei der Schützenbruderschaft St. Hubertus Oberdrees

Oberdreeser Schützen kämpften um die Königswürde

11.07.2018 - 11:01

Oberdrees. Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Oberdrees hatte in diesem Jahr eine Neuerung in ihrer Organisation ihres Schützenfestes vorgenommen.

Da es in den vergangenen Jahren am Schützenfestmontag immer weniger Zuspruch von Seiten der Bevölkerung gab, hatten die Schützen den Montag ganz aufgeben. Da aber genau an diesem Tag die neuen Majestäten ausgeschossen wurden, musste ein neuer Termin her. Also gab es in diesem Jahr ein weiteres Schützenfest mit Majestätenschießen und Sommerfest am vergangenen Sonntag.

„Wir hoffen, dass durch die Terminverschiebung auf den Sonntag es Berufstätige und Schüler leichter haben, an diesem Ereignis teilzunehmen“. Erklärte der Brudermeister der Oberdreeser Schützen Manfred von Goscinski.

Der Präses der St. Hubertus Schützenbruderschaft Oberdrees, Bernhard Dobelke zelebrierte die Festmesse in der Pfarrkirche in Oberdrees, bevor die Schützen zum Schützenhaus zogen, um die Majestäten 2018 auszuschießen.

Gestartet wurde mit den Jugendmajestäten und Liesel –Schießen und anschließend das Dreeser Dorfkönig Schießen.

Am späteren Nachmittag wurde dann der Schützenkönig-in Ehre ausgeschossen.


Irene Tuschen ist die neue Schützenkönigin in Oberdrees


Und hier gab es eine faustdicke Überraschung. Mit dem einhundertvierten Schuss holte Irene Tuschen den Vogel von der Stange und war damit die Schützenkönigin 2018 in Oberdrees. Damit beerbte sie ihren Ehemann Norbert Tuschen, der im Vorjahr Schützenkönig war. So bleibt die Schützenkönigskette in der Familie Tuschen. Auch die Tochter der Familie Tuschen, Helga Klein mit ihrem Mann Christian, waren nach Oberdrees gekommen. Sie sind das Bezirkskönigspaar für den hiesigen Bezirk und gehören der Schützenbruderschaft Altendorf Ersdorf an.

Gegen neunzehn Uhr konnte der Brudermeister der Bruderschaft Manfred von Goscinsky die diesjährigen Majestäten bekannt geben.


Außer der Schützenkönigin wurden weitere Majestäten geehrt:


Schützenliesel mit 109 Schuß wurde Marga Zavelberg, Jungschützenkönigin Nathalie Zavelberg mit 117 Schuß, Schülerprinz mit 35 Schuß wurde Felix Pommerich.

Bei den Kleinsten in der Bruderschaft wurde Nell Weiner Bambini Prinzessin, und die Ehre der Dorfkönigin für Ober- und Niederdrees errang mit 40 Schuß Karin Seitz.

Die Bambinis schießen bei dem Wettbewerb mit einem Lasergewehr und die Jungschützen mit dem Luftgewehr. Als König der Könige qualifizierte sich mit 51 Schuß Peter Kaczun.

„Die Zweiteilung des Schützenfestes ist gut angekommen. Auch im nächsten Jahr werden wir unser Schützenfest in gleicher Weise feiern,“ resümierte der Brudermeister der Bruderschaft Manfred von Goscinski.

Fürs leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Mit Kaffee und Kuchen oder herzhaftes von Grill war für jeden was dabei.

Am Abend war dann die Bon-Pass-Verlosung für alle die, die Getränkebons gekauft hatten.

Bis spät in die Nacht konnte noch das Tanzbein in der Taubenhalle neben dem Schützenhaus geschwungen werden, wobei die letzten Gäste nach Mitternacht sich auf den Heimweg machten.

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Kommentare
Uwe Klasen:
"Der drohende Klimakollaps" ---- Für die Durchsetzung freiheitsfeindlicher Ziele werden die Lügen, zu einer möglichen Klimaänderung, sei es etwas wärmer oder kälter, immer dreister!
Uwe Klasen:
Und so radelt Herr Oster durch ein Land, welches beinahe die höchste Steuer und Abgabenquote auf dem Planeten hat und wofür? Ein baufälliges Straßen- und Bahnsystem, baufällige Schulen, schlechtes Telefonnetz, die höchsten Strompreise, zunehmend mangelnde Sicherheit, Ausweiskontrollen vor Freibädern, eine immer rudimentärere Form der medizinischen Versorgung, einhergehend mit sinkendem Rentenniveau. Das ganze gewürzt mit Klimahysterie! Willkommen in ihrem Wahlkreis 2019!
Uwe Klasen:
Vielleicht möchte Herr Metzler mehr solcher Aussagen, wie von Elfriede Handrick (Vorstand der SPD-Wustermark) im ZDF geäußert, hören: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“
Martin Esser:
Sehr geehrter Herr Metzler, als demokratische und rechtsstaatlicher Partei hat die AfD wie jede andere Partei das Recht, Pressemeldungen zu aktuellen Themen zu verfassen. Das hat nichts mit Werbung zu tun, sondern dient der Information der Bevölkerung. Mit freundlichem Gruß Martin Esser (Fraktionsvorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion)
Hagen Metzler:
Das Thema ist in der Tat ein sehr ärgerliches und die Zumutung an die Bürger wird auf die Probe gestellt. Aber seit wann ist der Blick aktuell eigentlich zu einer Werbezeitung für die AfD geworden? Schöner hätte es die AfD selber auf ihren Facebook-Seiten nicht formulieren können.
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