Allgemeine Berichte | 06.12.2018

-Anzeige- 28-jähriger Sänger stellte sein zweites Album vor

„Oh Weihnacht“ begeistert mit „Kowelenzer Moddersprooch“

Daniel Ferber ist zwischenzeitlich überregional bekannt

Daniel Ferber (Mitte) gemeinsam mit seinemTextdichter Ralf Ferber (re.) und seinem guten Freund MarcAndernach, der für die Tontechnik verantwortlich ist. Foto: JS

Koblenz. Der 28-jährige Daniel Ferber ist innerhalb kürzester Zeit durch seine Mundart-Lieder überregional bekannt geworden. Sogar der Südwestfunk wurde auf den jungen Künstler aufmerksam und berichtete über ihn. Sein Video zu der Heimathymne „Kowelenz“ erhielt innerhalb von wenigen Tagen mehrere Tausend Klicks im Internet. Es folgten nicht nur zahlreiche Auftritte bei Veranstaltungen in der Region, sondern auch ein erstes Album. „Weil ich en Kowelenzer ben“, hieß der Titel der CD, die seiner musikalischen Karriere nochmals einen kräftigen Schub gab.

Fünf weihnachtliche Musikstücke

Nun ist sein zweites Album mit den Namen „Oh Weihnacht“ auf dem Markt. Wie der Name schon erkennen lässt, handelt es sich um eine CD für die Weihnachtszeit. So unterschiedlich die fünf Musikstücke in Text und Rhythmus auch sind, eines haben sie gemeinsam: Daniel Ferber singt sie ausschließlich in Mundart.

Der junge Koblenzer, der im Stadtteil Goldgrube aufgewachsen ist und auch heute noch dort lebt, macht seit seinem siebten Lebensjahr Musik. Beschränkte er sich zunächst mit Keyboard, Klavier und Gitarre auf Instrumentalstücke, entdeckte er im Jahr 2011 auch seine Leidenschaft für den Gesang. Der große Erfolg kam mit der Heimathymne „Kowelenz“ und dem Umstieg auf Mundart-Gesang. Diese symbolisiert am besten die Heimatliebe, die Daniel Ferber auszeichnet.

Natürlich gibt es auch für das Titellied der neuen CD ein Video. Dieses wurde bei der Eröffnung des diesjährigen Koblenzer Weihnachtsmarktes gedreht. Die schöne und ruhige Ballade „Oh Weihnacht“ ist ein echter Ohrwurm und selbstverständlich eine Eigenkomposition, die von Daniel Ferber stammt. Für den Text zeichnet sich Ralf Ferber verantwortlich, der ein ganz besonderes Händchen für die richtigen Zeilen hat. Besonders deutlich wird dies beim Lied „Weihnachtsmarkt“ (Jingle Bells). Die Musik dieses Stückes ist vom Swing geprägt. Der Text handelt von einem Mann, der den Weihnachtsmarkt besucht und dessen Abend dann doch ganz anders verläuft, wie ursprünglich geplant. Ein schöner und heiterer Text, der sicherlich dem ein oder anderen Mitbürger bekannt vor kommt.

Bei seiner Arbeit wird Daniel Ferber nicht nur von seinem Vater Ralf, sondern auch von Marc Andernach unterstützt, der für die Arbeit im Tonstudio verantwortlich ist. Zwischenzeitlich hat der junge Koblenzer Sänger auch eine Band, die ihn bei den Live-Auftritten unterstützt. „Das sind nicht nur tolle Musiker, sondern auch gute Freunde“, so Daniel Ferber. Sein neues Album „Oh Weihnacht“ ist in ausgewählten Geschäften in Koblenz erhältlich. Dank der schönen und hörenswerte Werke ist das Album sicherlich eine weitere wichtige Stufe auf der Erfolgsleiter des sympathischen Koblenzers.

Daniel Ferber (Mitte) gemeinsam mit seinem Textdichter Ralf Ferber (re.) und seinem guten Freund Marc Andernach, der für die Tontechnik verantwortlich ist. Foto: JS

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