Allgemeine Berichte | 09.02.2018

Festlicher Jubiläumsempfang der KGO-Möhnen

Owemennije Möhne bereichern seit 3 x 11 Jahren den Karneval

Alles was im Mendiger Karneval Rang und Namen hat, gab sich die Ehre

Die KGO-Möhnen blicken in diesem Jahr auf eine 33-jährige Vereinsgeschichte zurück und begehen ihr 3 x 11-jähriges Jubiläum. Foto: SOT

Mendig. Im Jahre 1985, also vor 33 Jahren, gründeten elf Frauen unter dem Dach der KG Obermendig einen neuen Möhnenverein. In seiner auf Owemennije Platt gehaltenen Festrede zu Beginn der Möhnen-Jubiläumssitzung am Schwerdonnerstag erinnerte Frank Neideck sich noch sehr genau an eine Versammlung der KGO, bei der es um die Gründung des Möhnenvereins ging.

„Bes zo dem Zeitpunkt jov et nur Männe en de KG. Chrestemüllesch Ewald, Gott hab ihn selig, es bei dem Antrach ofjestanne un hat de Zeijefinge erhowe. Unnestötzt von Wehrsch Hanni, der jedes Woort met der Bemerkung ‚Jawoll‘ quideerte, hat de Ewald jemänt: Könne me net mache met denne Fraue, ihr werd et sehn, e halev Joar, dann es de Karnevalsgesellschat kabott.“ Trotzdem ist die Abteilung gegründet worden und die KGO gibt es immer noch und bei den 400 Mitgliedern sind die Frauen sogar in der Überzahl.

Die Frauen der ersten Stunde waren: Meta Färber, Gabi Niederelz, Reni Neideck, Elsbeth Furch, Hannelore Spitzlei, Friedel Mittler, Mechthild Stern, Margret Hoffmann, Kornelia Barz, Erika und Senta Ruckes sowie Christa Wehr.

„Vur 33 Jahren jov et nur Männe en de KG“

Bevor die sozial höchst engagierten Möhnen der KGO an ihrem Jubiläumstag (3 x 11 Jahre) am Schwerdonnerstag-Vormittag die Kindergartenkinder von St. Genovefa und die Bewohner des Marienstifts mit Liedvorträgen, Spielen und Geschenken überrascht hatten, gingen sie zunächst einmal unters Volk, um an der Kreuzung Teichwiese/Molkereistraße und am Obermendiger Kreisel die Autofahrer anzuhalten und die Fahrer zu „verhaften“.

Gegen einen kleinen Obolus durften diese dann unter dem Motto „Nur Bares ist Wahres“ weiter fahren.

Von dem Erlös ihrer Verhaftungen finanzieren die Möhnen unter anderem auch den Kaffee für die anschließende Sitzung.

Pünktlich um 13.30 Uhr begrüßte Sitzungspräsidentin Monika Schmitz in der Cafeteria der Schützenhalle außer dem stets präsenten Mendiger Dreigestirn unter anderem auch die Abordnungen aller Mendiger Korporationen, VG-Bürgermeister Jörg Lempertz, Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel, einen Großteil der Gründungsmitglieder sowie die ehemaligen Obermöhnen Hannelore Spitzley, Marion Schmitz und Heike Jonas. Zur Feier des Tages überreichte die Sitzungspräsidentin, die von vielen KGO-Mitgliedern als Obermöhn bezeichnet wird, obwohl dies in ihren Augen formal nicht richtig ist, den Gründungsmitgliedern und den ehemaligen Obermöhnen den KGO-Orden. Während viele hilfreiche Hände die Gäste mit Sekt, Saft und Bier bewirteten, hatte die Metzgerei Adams mit köstlichem Fingerfood zum Gelingen des Jubiläumsempfangs beigetragen.

FRE

Die KGO-Möhnen blicken in diesem Jahr auf eine 33-jährige Vereinsgeschichte zurück und begehen ihr 3 x 11-jähriges Jubiläum. Foto: SOT

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  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
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