Mayener St.-Matthias-Bruderschaft stiftet Pilgerstein auf Wallfahrt nach Trier
Pilgerstein stärkt den „Weg nach innen“
Im Pilgerort Kaisersesch wird der 10. Pilgerstein eingesegnet
Region MYK/COC. Die jährliche Matthias-Wallfahrt der rührigen St.-Matthias-Bruderschaft Mayen (SMB MY) nach Trier zum einzigen Apostelgrab nördlich der Alpen hat eine über 300-jährige Tradition. Diese Tradition wird zwischenzeitlich seit einigen Jahren von der SMB MY aber auch ergänzt durch die Aufstellung von Pilgersteinen als „Wegzeichen“ für Pilger- und Wanderfreunde, aber auch für künftige Generationen als Blick auf die Wallfahrtsgeschichte, die es auch weiterhin zu wahren gilt „auf dem Weg nach innen“.
Pilgersteine als „Wegzeichen“
„Bisher hat unsere Matthias-Bruderschaft neun solcher Pilgersteine auf ihrer Pilgerstrecke nach Trier aufgestellt. Heute soll der zehnte Stein folgen, und das im Pilgerort Kaisersesch,“ freuten sich SMB-Brudermeister Heinz Schäfer und über 150 Pilgerfreunde auf ihrem Weg nach Trier die Einsegnung des Pilgersteins mit zu erleben – gemeinsam mit Bürgern aus Kaisersesch und Vertretern aus der örtlichen Kommunalpolitik und der Pfarreien-Gemeinschaft.
Nach der Einsegnung wurde in den Pilgerstein eine Urkunde eingesetzt, die mit folgendem Wortlaut die erlebte Szenerie beschreibt: „Dieser Pilgerstein wird der Stadt Kaisersesch von der Sankt-Matthias-Bruderschaft Mayen (SMB MY) gestiftet. Die Einsegnung erfolgte am 4. Mai 2017 durch Diakon Wolfgang Dröschel im Beisein von Herrn Albert Jung, Verbands-Bürgermeister von Kaisersesch, Herrn Gerhard Weber, Stadtbürgermeister von Kaisersesch, dem Wegepatron des Eifelcaminos Herrn Jürgen Weiss, dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Pfarreien-Gemeinschaft Herrn Klaus Juchem und ca. 150 Pilgern der St.-Matthias-Bruderschaft Mayen mit Brudermeister Heinz Schäfer sowie Bürgern von Kaisersesch.
Die lange Tradition der Wallfahrt hat die SMB MY veranlasst, auch in Kaisersesch einen Pilgerstein aufzustellen. Dies ist bereits der 10. Pilgerstein auf dem Pilgerweg nach Trier, der von der SMB MY gestiftet worden ist. Der Pilgerstein aus Basalt stammt aus dem Mendiger Lavafeld und wurde von dem Natursteinbetrieb der Firma Kalenborn, Rieden, bearbeitet, künstlerisch gestaltet und am jetzigen Standort aufgestellt.
Kaisersesch, den 4. Mai 2017 – zu Zeiten von Papst Franziskus, des Trierer Bischofs Dr. Stephan Ackermann und des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.“
Die Freude aller, die „dabei waren“ bei diesem geschichtlichen Geschehen, war ihnen spürbar anzumerken. Sie setzte sich für die Matthiaspilger auf ihrem weiteren Weg nach Trier fort, wie man in einem weiteren Bericht von BLICK aktuell in absehbarer Zeit nachlesen kann. PRESS
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- Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!
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