Allgemeine Berichte | 12.01.2017

Arbeitnehmer-Zentrum der Stiftung Christlich-Soziale Politik e. V.

„Politisches Abendforum“

Am 22. Februar in Königswinter - Referent ist Christoph Jansen, Mitglied des Rates der Stadt Bonn

Königswinter. Die Bundesstadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis dürfen sich über viele erfolgreiche und renommierte Unternehmen glücklich schätzen. Neben DHL/Deutsche Post und Telekom finden sich viele mittelständische Unternehmen am Standort. Sicherlich profitieren die Bundesstadt und der Landkreis von einem guten Image und günstiger Lage zwischen Köln und Koblenz. Welche Weichen jedoch müssen für den Standort Bonn und Rhein-Sieg-Kreis künftig gestellt werden? So sind die verkehrspolitische Probleme seit langer Zeit nicht zu ignorieren. Nicht zu unterschätzen für die Wirtschaft wäre ein Totalumzug nach Berlin. Dies käme nicht nur einem Imageverlust gleich, sondern bedeutete auch wirtschaftliche Nachteile für die Stadt Bonn. Schließlich arbeiten viele gut Verdienende in Bundesministerien und Bundesbehörden. Der Referent Christoph Jansen ist Mitglied des Rates der Stadt Bonn und wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Er hat an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der George Washington University in Washington, D.C. Politikwissenschaft mit einem internationalen Schwerpunkt studiert. Beruflich ist er seit sieben Jahren bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der Stabsstelle Unternehmensentwicklung und als Berater für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) tätig. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, am Mittwoch, 22. Februar von 18 bis 20 Uhr im Arbeitnehmer-Zentrum der Stiftung Christlich-Soziale Politik, Johannes-Albers-Allee 3 in Köningswinter, über kommunale Wirtschaftspolitik in der Bundesstadt Bonn und der Region zu diskutieren. Ein Imbiss steht ab 17.15 Uhr bereit, um einen kleinen Unkostenbeitrag wird gebeten.

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