Allgemeine Berichte | 29.08.2020

Informelles Treffen der EU-Agrarminister in Koblenz

Polizei bereitet sich auf größeren Einsatz vor

Für den Wochenbeginn wird empfohlen, Termine und Geschäftsbesorgungen in Koblenz möglichst nicht auf Montag oder Dienstag zu legen

Unterschiedlichste Verbände und Organisationen für die nächsten Tage Versammlungen, Mahnwachen und Aufzüge angemeldet. Die Polizei rechnet mit Behinderungen.  Foto: pixabay/mobasoft24

Koblenz. Die Polizei Koblenz bereitet sich derzeit auf einen größeren Einsatz vor. Hintergrund ist die am Sonntag in Koblenz beginnende Konferenz der EU-Agrarminister. Aus diesem Anlass haben unterschiedlichste Verbände und Organisationen für die nächsten Tage Versammlungen, Mahnwachen und Aufzüge angemeldet.

In enger Zusammenarbeit mit den Versammlungsbehörden der Stadt Koblenz und des Landkreises Mayen-Koblenz wird es Aufgabe der Polizei sein, sowohl den störungsfreien Ablauf der Veranstaltung, als auch das Grundrecht der Versammlungsfreiheit zu gewährleisten.

Die Polizei rechnet auf jeden Fall mit Verkehrsstörungen im Stadtgebiet und geht davon aus, dass einige Straßen kurz oder auch schon einmal länger gesperrt werden müssen. Aber auch im Umland, auf den Einfallstraßen nach Koblenz, ist mit Behinderungen zu rechnen.

Insbesondere im Hinblick auf eine angekündigte Traktor-Demonstration am Dienstag, 1. September, geht die Polizei von größeren Störungen für den Straßenverkehr aus. Zudem ist der öffentliche Verkehrsraum in Koblenz begrenzt und kann bei der Traktor-Demo nur eine bestimmte Anzahl der erwarteten landwirtschaftlichen Fahrzeuge aufnehmen.

Für den Wochenbeginn rät die Polizei dazu, private Termine und Geschäftsbesorgungen in Koblenz möglichst nicht auf Montag oder Dienstag zu legen oder zumindest Verspätungszeiten einzukalkulieren.

Im Rahmen des Einsatzes wird die Polizei Koblenz auch in den Sozialen Medien präsent sein.

Unterschiedlichste Verbände und Organisationen für die nächsten Tage Versammlungen, Mahnwachen und Aufzüge angemeldet. Die Polizei rechnet mit Behinderungen.  Foto: pixabay/mobasoft24 Foto: piixabay/mobasoft24

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