Allgemeine Berichte | 21.12.2016

Erlös des Weihnachtsrockkonzerts kommt Patienten im Ev. Stift zugute

Polizei spendet für Palliativstation

Polizei spendet für Palliativstation

Koblenz. Wann gibt es schon einmal Rock im Polizeipräsidium? Und wann spielt der Polizeipräsident Gitarre statt „der ersten Geige“? „Bei der Weihnachtsfeier im Koblenzer Polizeipräsidium“, verrät Hauptkommissar Manfred Legrand lachend auf der Palliativstation im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Ev. Stift St. Martin. Gemeinsam mit dem Sozialberater im Polizeiteam, Martin Schwaab war er gekommen, um den Erlös dieser Feier als Spende zu überbringen. 911 Euro waren durch den rockigen Abend zusammengekommen, der von verschiedenen Bands aus Polizeibeamten gestaltet wurde. „Wir sind im nächsten Jahr auch wieder als Gäste dabei, die Stimmung war einfach klasse“, bestätigen Oberärztin Claudia Lichau, Stationsleiterin Hiltrud Sachs sowie die Psychoonkologin Christel Krechel. Sie alle arbeiten mit viel Herz und großem Engagement auf der Palliativstation im Ev. Stift St. Martin.

Bereits zum zweiten Mal wird der Erlös der Weihnachtsfeier im Polizeipräsidium für einen guten Zweck gespendet. „Das soll jetzt Tradition werden“, sagt Legrand. „Die Palliativstation ist vielen unserer Kollegen ein Begriff und wir wissen um die ganz besondere Arbeit, die hier für und mit den Patienten und ihren Angehörigen geleistet wird.“ Für wen im nächsten Jahr gespendet wird steht noch nicht fest, aber der Termin des Weihnachtsrockkonzerts ist bereits bei den Damen von der Palliativstation im Kalender eingetragen.

Pressemitteilung Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH

Polizei spendet für Palliativstation

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Neueste Artikel-Kommentare
  • Boomerang : Wenn man sich den Artikel durchliest ahnt man welches Bürokratiemonster sich dahinter verbirgt und es wundert einen wenig das etliche Weinberge einfach brach liegen. Anstatt dieses Kulturgut zu fördern wird es totreguliert.
  • Boomerang : Fazit - Silvester schaut man sich besser vom Wohnzimmerfenster aus an oder fährt in eine Stadt in der der Jahreswechsel friedlich abläuft und bestimmte Bevölkerungsgruppen weniger vertreten sind. In Cochem war alles friedlich und schön.

Riksha-Dienst wird in Sinzig gegründet

  • M.Meurer: Sehr schön. Jetzt fehlen nur noch die Fahrradwege in Sinzig.
Baumfällung & Brennholz
Ralf Schweiss
Monatliche Anzeige
Dauerauftrag 2026
Stellenanzeige "Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Technische Gebäudeausstattung"
Sozialarbeiter/innen, Sozialpädagogen/innen
Empfohlene Artikel

Rheinland-Pfalz. Der ADAC warnt zurzeit vor Glatteis auf den rheinland-pfälzischen Straßen. Für die im Einsatz befindlichen Streufahrzeuge ist durch Verkehrsteilnehmende eine Gasse freizuhalten. Darüber hinaus wird zu einer vorsichtigen Fahrweise gemahnt. BA

Weiterlesen

Wir Deutschen trinken weniger Wein als je zuvor – und sind trotzdem gestresster, einsamer und kränker an der Seele. Was als Gesundheitskampagne begann, ist dabei, unsere Kultur leise zu zerstören. Auch die jahrhundertealte Kultur des Ahrtals mit seinen handwerklich gemachten Weinen und nicht zuletzt seiner attraktiven, intakten Landschaft ist in Gefahr.

Weiterlesen

Kreis Neuwied. Nicht abwarten und beklagen, sondern selbst aktiv werden und unterstützen - so lautet das ungeschriebene Motto eines Leuchtturm-Projekts in Breitscheid, das Landrat Achim Hallerbach kürzlich auch offiziell auf den Weg bringen konnte: Die Kita-Tagespflege `Jeannines´ Waldwichtel´.

Weiterlesen

Weitere Artikel

Team des Mayener Krankenhauses begleitete 2025 insgesamt 622 Geburten

Mayen: St. Elisabeth begrüßt Neujahrsbaby Leo herzlich

Mayen. Da hat Leo sich einen großartigen Geburtstag ausgesucht! Er kam am 1. Januar 2026 um 14.42 Uhr im St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen zur Welt. Mama Miriam und Papa Matthias freuen sich sehr über ihr Neujahrsbaby. Leo wog bei seiner Geburt 3.450 Gramm und war 52 Zentimeter groß.

Weiterlesen

Bisherige Suchmaßnahmen blieben erfolglos

Vermisstensuche: 83-Jähriger seit dem Neujahrstag vermisst

Landau. Seit Neujahr, Donnerstag den 1. Januar, wird ein 83-jähriger Mann aus Eschbach bei Landau vermisst. Der Vermisste ist zu Fuß unterwegs. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der 83-Jährige in einer hilflosen Lage befindet.

Weiterlesen

Image
Stellenaktion 3+1
Anzeigenauftrag #PR111825-2026-0001#
Helfende Hände gesucht
Dauerauftrag
Stellenanzeige Physiotherapeut
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
Imageanzeige Dauerauftrag 01/2026
Betriebselektriker
Werde Teil unseres Teams
Anzeige KW 1
Neujahrsgrüße
Neujahrsgruß
Neujahrsgrußanzeige