Eine Liebeserklärung an den Westerwald
Präsentation und Uraufführung des Musikvideos „Bis ich einst nicht mehr bin“
Höhr-Grenzhausen. Die Geschichte begann in einem Public House in Mevagissey, einem kleinen, malerischen Fischerstädtchen im südenglischen Cornwall, nahm Fahrt auf in Nebel auf der nordfriesischen Insel Amrum und erreicht ihren Höhepunkt in der UNESCO Creative City Höhr-Grenzhausen.
In der südenglischen Stadt hörte ein Westerwälder vor Jahren zum ersten Mal die heimliche Nationalhymne von Cornwall „Cornwall My Home“. Als er seinem Vater Dietmar Gerharz an der Nordsee ein Musikvideo mit dem Lied vorspielte, beschloss dieser spontan, einen deutschen Text zu dichten.
Als Nächstes wurde die Zustimmung von Harry Glasson, dem Schöpfer der Hymne, eingeholt: „Lieder sind da, um gesungen zu werden“ sagte der sympathische Mann aus Cornwall, vom deutschen Text ist er begeistert. Inzwischen ist die anrührende musikalische Liebeserklärung an den Westerwald in einem Tonstudio in Neuwied unter der Leitung von Markus „Max“ Fischer vollendet worden. Auch der Männergesangverein Höhr e.V. unterstützt diese tolle Idee und hat mit Freude an den Filmaufnahmen mitgewirkt.
Sicher erinnert sich der eine oder andere an die Aufnahmen in der Kirche. Nach den abgeschlossenen Dreharbeiten und dem professionellen Schnitt aus Mainz, wird das Musikvideo in musikalischer Umrahmung mit vielen Mitwirkenden Musikern, Künstlern und Gästen und der Leitung von Max Fischer und Prof. Elmar erstmals offiziell im Auditorium des Keramikmuseums in Höhr - Grenzhausen vorgestellt. Beginn: Sonntag, 08.02.26 um 17 Uhr (Einlass 16 Uhr)
Eingeladen sind alle interessierten Bürger der Gemeinde, diesem völkerverständigenden Projekt beizuwohnen. Eintritt frei. Sitzplätze sind vorhanden.
Wer mitsingen möchte, ist herzlich willkommen: Proben des gemischten Projektchores: Jeden Mittwoch um 20:00 Uhr - Proben des Männerchores: Jeden Freitag um 18:30 Uhr (Probe 30.1. auf 28.1., 18:00 Uhr verschoben)
Pressemitteilung MGV Höhr e.V
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