Allgemeine Berichte | 19.10.2023

Erste Tischfußball-Meisterschaft belebt Kaisersescher Sportkultur

Profis und Amateure im Duell

Stadtbürgermeister Gerhard Weber (2.v.li.) präsentiert den Finalisten und dem Organisator Bernhard Rieden (1.v.li.) nach der K.-o.-Runde den zu erobernden Wanderpokal.  Foto: Mirjam Johann-Rieden

Kaisersesch. Jüngst fand in der Aula der Pommerbachschule die erste Kaisersescher Stadtmeisterschaft im Tischfußball statt. Der Startschuss fiel um 15 Uhr. Nach spannenden Kämpfen im Profi- und Amateurfeld um den ersten Platz konnten die Sieger gegen 22 Uhr durch den Stadtbürgermeister Gerhard Weber und den Vorsitzenden des TFC Kaisersesch Bernhard Rieden geehrt werden.

Die erste Kaisersescher Stadtmeisterschaft lockte zahlreiche aktive Kickersportler in das Eifelstädtchen. Von gestandenen Profis aus ganz Rheinland-Pfalz bis hin zu regionalen Hobbyspielern waren alle Spielstärken vertreten. Die geräumige Aula der Pommerbachschule bot beste Voraussetzungen, um die Nischensportart Tischfußball in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Stadtbürgermeister Gerhard Weber dankte Bernhard Rieden für die Organisation der Veranstaltung und freute sich über die rege Teilnahme: Neue Ideen und das Engagement unserer Tischfußballfreunde in Kaisersesch unterstützen wir gerne und freuen uns, mit der Pommerbachschule einen geeigneten Austragungsort gefunden zu haben.

Sieben Vorrunden bis zum Finale

Pro Team traten drei Spielerinnen und Spieler an, die sowohl auf Amateur- als auch auf Profiniveau spielen konnten. Gespielt wurde im „Race-to-Modus“ - Wettkampf bis zu einer bestimmten Toranzahl - an neun professionellen Kickertischen. Die ersten Spiele begannen um 15.30 Uhr. Mindestens 15 Tore mussten geschossen werden, um zu gewinnen. Nach sieben Vorrunden standen die Finalisten für die Profi- und Amateurrunde fest. Heiß umkämpft in spannenden Spielen ging der Wanderpokal schließlich an die Profis aus Kaiserslautern. Diesen gilt es im nächsten Jahr zu verteidigen. BA

Stadtbürgermeister Gerhard Weber (2.v.li.) präsentiert den Finalisten und dem Organisator Bernhard Rieden (1.v.li.) nach der K.-o.-Runde den zu erobernden Wanderpokal. Foto: Mirjam Johann-Rieden

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