Festausschuss Rheinbacher Karneval erhält Unterstützung
Raiffeisenbank Rheinbach unterstützt Brauchtum mit einer Spende
Rheinbach. In jedem Jahr findet Anfang des Jahres in der Rheinbacher Kernstadt eine Haussammlung für den Veilchendienstagszug statt, die von den Karnevalsvereinen durchgeführt wird. Das gesammelte Geld bekommt der Festausschuss Rheinbacher Karneval (FRK), in dem die Vereine Mitglied sind. Das Geld wird nach Zählung durch den Kassierer bei der Raiffeisenbank eingezahlt. In der Tradition engagiert sich die Bank für das Rheinische Karnevalsbrauchtum und stockt das Sammelergebnis um eine beträchtliche Summe auf. Durch eine formelle Schecküberreichung erhielt der FRK die Spende.
In den letzten Jahren geschah dies in den Büroräumen der Raiffeisenbank Rheinbach, im Beisein von Vorstandsmitgliedern der einzelnen Karnevalsvereine. In diesem Jahr war die Idee geboren worden, die Spendenübergabe im Zuge des Tollitätenempfangs der Bank in der Raiffeisenbank- Passage zusammen mit dem Biwak der Stadtsoldaten, durchzuführen. Hierbei überreichte Marcel Richter den formellen Scheck inklusive der Spende der Bank an den Vorsitzenden des FRK, Alfred Eich.
„Der Vorstand des FRK bedankt sich für die großzügige Spende und für die Mühe das viele Kleingeld zu zählen. Der Kassierer hat bereits eine Sackkarre für das nächste Jahr beantragt“, bedankte sich Eich bei der Bank.
Kein Geld für Wurfmaterial
„Wir unterstützen das Brauchtum in Rheinbach sehr gerne, wozu auch der Karneval gehört. Wir freuen uns dazu beizutragen, dass Rheinbach wieder einen tollen Veilchendienstagszug zu sehen bekommt. Wir werden auch in diesem Jahr eine große Kommentatoren Bühne vor unserer Rheinbacher Geschäftsstelle haben. Alle Narren sind eingeladen, mit uns den Festzug zu erleben“, erklärte der Sprecher der Raiffeisenbank Voreifel, Bankdirektor Burkhard Kraus.
„Wir danken allen Spendern, die uns durch ihre Spende an der Haustür unterstützt haben. Hiervon werden alle Kosten, wie die Musikkapellen, Versicherung, Gema, bis hin zur Organisation bezahlt. Es wird mit den Spenden kein Wurfmaterial gekauft“, so Eich bei der Spendenübergabe.
