Religionspädagogische Fachkräfte tagen im Hospiz
Neuwied. Am Donnerstag, den 5. März 2026 trafen sich die religionspädagogischen Fachkräfte des Verbandes Evangelischer Kindertageseinrichtungen für Kinder im Kirchenkreis Wied im Rhein-Wied Hospiz in Niederbieber.
In einem speziellen, für Zusammenkünfte vorgesehenen Raum erzählte Frau Götz (Hospizleitung) eine Geschichte über das Leben und den Tod. Anschließend führte sie alle Interessierten durch das liebevoll eingerichtete Haus. Durch die naturnahe Gestaltung in den Räumen und Außenanlagen war für die Pädagogen*innen zu spüren, dass die Menschen an diesem Ort in Würde ihre Zeit bis zum Tod verbringen können.
Im weiteren Verlauf des Nachmittags befasste sich das Fachpersonal der Kitas mit den Passionsgeschichten. Im Mittelpunkt stand die praktische Arbeit mit Kindern.
Wie begleiten wir Kinder durch die vorösterliche Zeit und lassen sie die biblischen Geschichtenm erfahren, erleben und erfühlen? Dieser Frage gingen die 20 Erzieher*innen intensiv nach.
Der Koordinatorin der Gruppe alltagsintegrierter Religionspädagogen, Manuela Menk, war es wichtig, gemeinsam mit den Erzieher*innen durch das Treffen in den Räumlichkeiten den Leitsatz der Einrichtung „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ spürbar werden zu lassen.
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