Allgemeine Berichte | 17.03.2026

Religionspädagogische Fachkräfte tagen im Hospiz

Neuwieder Kita-Fachkräfte besuchen Hospiz und tauschen sich zur Passionszeit aus.  Foto: Manuela Menk

Neuwied. Am Donnerstag, den 5. März 2026 trafen sich die religionspädagogischen Fachkräfte des Verbandes Evangelischer Kindertageseinrichtungen für Kinder im Kirchenkreis Wied im Rhein-Wied Hospiz in Niederbieber.

In einem speziellen, für Zusammenkünfte vorgesehenen Raum erzählte Frau Götz (Hospizleitung) eine Geschichte über das Leben und den Tod. Anschließend führte sie alle Interessierten durch das liebevoll eingerichtete Haus. Durch die naturnahe Gestaltung in den Räumen und Außenanlagen war für die Pädagogen*innen zu spüren, dass die Menschen an diesem Ort in Würde ihre Zeit bis zum Tod verbringen können.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags befasste sich das Fachpersonal der Kitas mit den Passionsgeschichten. Im Mittelpunkt stand die praktische Arbeit mit Kindern.

Wie begleiten wir Kinder durch die vorösterliche Zeit und lassen sie die biblischen Geschichtenm erfahren, erleben und erfühlen? Dieser Frage gingen die 20 Erzieher*innen intensiv nach.

Der Koordinatorin der Gruppe alltagsintegrierter Religionspädagogen, Manuela Menk, war es wichtig, gemeinsam mit den Erzieher*innen durch das Treffen in den Räumlichkeiten den Leitsatz der Einrichtung „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ spürbar werden zu lassen.

Neuwieder Kita-Fachkräfte besuchen Hospiz und tauschen sich zur Passionszeit aus. Foto: Manuela Menk

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
Imageanzeige
Hausmeister, bis auf Widerruf
Mitarbeiter Technischer Support
Lossprechung der Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Kreis Ahrweiler
Stellenanzeige
Frühlingsmarkt in Adenau
Lossprechungsfeier Elektro-Innung
Empfohlene Artikel
Der Organist Johannes Trümpler.
6

Langenfeld. Am Samstag, den 18. April 2026, um 18 Uhr lädt der Förderverein für Kirchenmusik in Langenfeld zu einem außergewöhnlichen Orgelkonzert in den Eifeldom ein. „Messiaen und die Wildvögel“ ist ein einzigartiges multimediales Erlebnis, das Musik, Natur und Umwelt miteinander verbindet - eine nicht alltägliche Reise durch Klang und Natur. An der Orgel erwartet die Besucherinnen und Besucher...

Weiterlesen

V.l.: Schriftführung Monika Zappei, 2. Vorsitzender Heiko Retzlaff, Ruderwartin Katharina Longwe, 1. Vorsitzender Karl Heil, Kassiererin Trude Klumpp und Presse Horst Kibellus Foto: privat
9

Andernach. Am 13. März fand die Jahreshauptversammlung im Ruderverein Rhenus statt. Karl Heil 1. Vorsitzender des Vereins berichtete über anstehende Aktivitäten im Bootshaus und konnte auf stolze 13251 geruderte Bootskilometer hinweisen. Auch in 2026 sind etliche Wanderfahrten auf der Mosel, Lahn und dem Rhein geplant.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Manuela Helmes, Monika Müller, Larissa Schulik, Marlis Knappe vom Freundschaftskreis Friedensdorf mit den Gästen Oberbürgermeister Dirk Meid und Nicolas Cordes.
10

Freundschaftskreis Friedensdorf Mayen

Es geht um die Kinder

Mayen. Der Freundschaftskreis Friedensdorf war mit einem Information- und Verkaufsstand auf dem Frühlingsfest „Frühlingserwachen“ dabei. Es geht um die Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten der Welt.

Weiterlesen

Die Mannschaft der SSG Mayen.
7

SSG Mayen verpasst Rheinlandliga-Aufstieg um nur vier Ringe

Dramatik bis zum letzten Schuss

Mayen. Dramatischer hätte der Aufstiegswettkampf zur Rheinlandliga im Luftgewehr kaum verlaufen können: Die „Adler“ der SSG Mayen kämpften am 8. März in Inden-Altdorf bis zum letzten Schuss um den Sprung in die dritthöchste Liga – und verpasste den Aufstieg am Ende denkbar knapp um lediglich vier Ringe.

Weiterlesen

Symbolbild.
251

Zuvor hatte er um Einlass gefordert und mit Pfefferspray gesprüht

16.03.: 39-Jähriger vor der Wohnungstür niedergestochen

Köln. Am Montag, den 16. März, gegen 18 Uhr, soll ein 30-jähriger Bewohner der Staffelsbergstraße in Köln-Blumenberg bei einem Streit in einem Mehrfamilienhaus einen 39-jährigen Mann mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt haben. Zuvor soll das Opfer zusammen mit mehreren Begleitern lautstark vor der Wohnungstür Einlass gefordert und den 30-Jährigen mit Pfefferspray angegriffen haben.

Weiterlesen

Sonderpreis zur Kombi Haftnotiz
Anzeige Kids für Nix
Unterstützeranzeige- Daniel Schmitt-
51/434095/2423353/4701916 Preisvorteil e-Förderung
Ostern -Filiale Mülheim-Kärlich
Wahlanzeige 5 von 6
Justizbeschäftigte/n (m/w/d)
Wir helfen im Trauerfall
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, März 2026
Gebrauchtwagenanzeige
Produktionshelfer
Hauswirtschaftshilfe / Küchenhilfe (m,w,d)
Dusch WC - Unterboden
Lossprechung SHK