Allgemeine Berichte | 10.06.2025

Ringrocker feierten friedlich und ausgelassen

Symbolbild. Foto: ROB

Nürburgring. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen verlief das Musikfestival „Rock am Ring 2025“ aus Sicht der Polizei weitgehend friedlich. Rund 90.000 Besucherinnen und Besucher feierten ausgelassen, wobei die Zahl der polizeilich relevanten Vorfälle im überschaubaren Rahmen blieb. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Festivals traten etwa 100 Bands auf. Erstmals wurde eine vierte Bühne betrieben, was insbesondere in Bezug auf die Lenkung der Besucherströme zusätzliche Anforderungen an die Organisation stellte.

Der Anreiseverkehr begann schwerpunktmäßig bereits am Mittwoch. Trotz der Umsetzung des bewährten Verkehrskonzepts kam es insbesondere im Bereich Müllenbach zu temporären Verkehrsbeeinträchtigungen. Ursache hierfür war vermutlich, dass deutlich mehr Festivalbesucher als erwartet die Anfahrt über die A1 nutzten – entgegen den im Vorfeld kommunizierten Empfehlungen. Im Verlauf des Donnerstags und Freitags entspannte sich die Verkehrslage spürbar.Straftaten im Zusammenhang mit Großveranstaltungen – wie Körperverletzungen, Diebstähle oder alkoholbedingte Zwischenfälle – ließen sich auch in diesem Jahr nicht gänzlich vermeiden. Insgesamt blieb das Deliktaufkommen jedoch auf einem vergleichbaren Niveau wie in den Vorjahren. Bis Sonntagabend, 18:00 Uhr, wurden lediglich 11 Körperverletzungsdelikte zur Anzeige gebracht. Die Zahl der gemeldeten Diebstähle lag im einstelligen Bereich.

Kriminaldirektor Ralf Durben, Einsatzleiter und Leiter der Polizeidirektion Mayen, zieht eine positive Zwischenbilanz:„Die Planung und Durchführung eines solchen Einsatzes ist immer eine große Herausforderung. Aber dank der über die Jahre gewachsenen Strukturen und Abläufe zwischen Veranstalter und Sicherheitsbehörden sind wir auf viele Szenarien vorbereitet. Bislang gab es keine nennenswerte Zwischenfälle. Wenn nun noch der einsetzende Abreiseverkehr ohne Besonderheiten verläuft, können wir zufrieden auf das Wochenende zurückblicken.“ ROB

Symbolbild. Foto: ROB

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