Allgemeine Berichte | 01.03.2022

Spontaner Umzug von KG und Möhnen in Waldorf

Rosenmontag einmal anders

Eine bunte Gruppe zog am Rosenmontag durch Waldorf und erinnerte an das heimische Brauchtum verbunden mit.  Foto: privat

Waldorf. Wenn auch die Corona-Pandemie die Karnevalisten in der fünften Jahreszeit ausgebremst hat und diese auf ihre Saalveranstaltungen und Umzüge auch in diesem Jahr verzichten mussten und die aktuelle Lage in der Ukraine so manchem Karnevalisten die Lust auf Frohsinn verdorben hat, so wollte man in Waldorf doch nicht ganz auf das so geschätzte Brauchtum verzichten.

Spontan entschlossen sich die Vorstände der KG Jeckige Globistere und der Waldorfer Möhnen, am Rosenmontag mit einem kleinen Umzug durch den Ort eben auf dieses Brauchtum hinzuweisen. Im Vorfeld des karnevalistischen Höhepunktes hatten die Kinder der Kita „Sankt Remaclus“ Waldorf bunte Karnevalsbilder gemalt, die man im Ort als Plakate an den Straßenlampen bewundern konnte. Dazu hatten viele Häuser bunte Dekorationen in den Fenstern angebracht, die von der bunten Schar am Rosenmontag bestaunt wurden. An manchen Häusern wurden spontane Halte eingelegt und oft konnte man auch den närrischen Schlachtruf hören.

So hofft man, dass im kommenden Jahr wieder die fünfte Jahreszeit und natürlich auch der Rosenmontag als Höhepunkt im üblichen Rahmen gefeiert werden können.

Eine bunte Gruppe zog am Rosenmontag durch Waldorf und erinnerte an das heimische Brauchtum verbunden mit. Foto: privat

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