Allgemeine Berichte | 17.05.2022

Westenergie fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „Aktiv vor Ort“

Sandkasten vor dem Dorfhaus in Essig erstrahlt in neuem Glanz

V.l.: Elisabeth Schlüter, Lydia Bauer, Frank Basse, Christian Steffes, Sascha Tietz, Florian Schwanitz und Petra Kalkbrenner. Foto: privat

Essig. Gute Nachrichten für alle Familien aus Swisttal-Essig: Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben auf dem Spielplatz der Gemeinde den Sandkasten mit Schutzdach aus Holz wieder errichtet und montiert. Möglich gemacht hat dies das Energieunternehmen Westenergie mit seiner Aktion „aktiv vor Ort“ und einer Fördersumme in Höhe von 3.000 Euro.

Auf dem Spielplatz in Essig war durch die Flutkatastrophe im letzten Jahr auch der Sandkasten zerstört worden. Daher haben sich Helferinnen und Helfer des Bürgervereins Swisttal-Essig und Projektleiterin und frühere Westenergie-Mitarbeiterin Elisabeth Schlüter freiwillig engagiert und die Holz-Abdeckkonstruktion über dem Sandkasten in Eigenleistung erneuert. Damit auch die Kleinen noch mehr Zeit auf dem Spielplatz verbringen können, hatte der Bauhof der Gemeinde die Arbeiten durch den Austausch der Sandkastenumrandung ebenfalls unterstützt. Ebenfalls erneuert wurden die Böden der Holzhütten, diese werden in Swisttal-Essig für verschiedene Aktionen, wie beispielsweise als Krippenhaus zur Weihnachtszeit eingesetzt. Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner freut sich über das tolle Engagement für die Kinder: „Durch die finanzielle Unterstützung von Westenergie und dem Einsatz der freiwilligen Helferinnen und Helfer war es möglich, die durch die Flutkatastrophe zerstörte Sandkastenanlage in Essig neu zu gestalten und den Kindern wieder ein Schutzdach aufzubauen. Ein großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer.“ Alle Arbeiten konnten in Eigenleistung und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen erbracht werden. Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von Westenergie, bei der sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. Für Projekte im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe hat das Unternehmen Westenergie 3.000 Euro zur Verfügung gestellt. Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressemitteilung Westenergie

V.l.: Elisabeth Schlüter, Lydia Bauer, Frank Basse, Christian Steffes, Sascha Tietz, Florian Schwanitz und Petra Kalkbrenner. Foto: privat

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