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Große Möhnensitzung des Möhnenclubs „Zuckerklümpchen !

„Schiff Ahoi ! Loss mer zesamme fiere!“

Die kölsche Band „StadtRand“, eine Band mit Vettelschosser Wurzeln, stellten die aktuellen Songs der Session vor

24.02.2020 - 11:28

Vettelschoß. Die Narrhalla im Vettelschoßer Forum ist rappelvoll und die Möhnen vom Möhnenclub „Zuckerklümpchen jubelten beim Blick auf die vielen bunt kostümierten Jecken, als es um 14.11 Uhr im Vettelschoßer Forum hieß „Schiff Ahoi ! Loss mer zesamme fiere!“, getreu dem Motto ging es auf große Fahrt. Die Möhnen marschierten als Kapitän und Matrosen ins liebevoll geschmückte Forum. Ein tobender Applaus im Saal begleitete ihren Einmarsch. Unter dem Kommando von Kapitän und Obermöhn Hiltrud von „Tanz und Seide“ sowie ihrem Moderatoren-Team, Karin und Elke, herrschte ab dem ersten Moment eine Superstimmung und schon ging es los mit dem Programm. Die gut gelaunten 450 jecken Frauen der Möhnensitzung empfingen mit großer Spannung die große Comedy Dame mit dem Zungenschlag eines Leguanes „Liselotte Looterlappen“, die bei ihrem Sketch kein Auge bei den Damen trocken lies. Nur mit einer Zugabe ließen die Mädels sie von der Bühne. Als 78 rot-weiße Kinder und Jugendliche auf die Bühne marschierten, erreichte der Applaus Orkanstärke. Die 6 bis 9 Jahre alten Sternchen zeigten einen Kindertanz der Spitzenklasse und ihre Augen strahlten die helle Freude aus. Ihre Trainerinnen sind Isabel Limbach, Saskia Eulenbach und Kathrin Macht. Das Jugendtanzkorps formierte sich und losging es mit einer Tanzshow der Extraklasse. Die 10 bis 15 jährigen Mädels und Jungs zeigten schöne Schrittkombinationen und Hebungen. Trainiert werden sie von Elke Limbach & Melanie Frank. Jetzt zeigte das Tanzkorps Rot-Weiß seinen turnierreifen Gardetanz der Meisterklasse, der mit donnerndem Applaus belohnt wurde.


Gut aussehende Jungs rockten den Saal


Die Show-Band „Barhocker mit den gut aussehenden Jungs, rockte den Saal mit Karnevalshits und die Stimmung erreichte Siedetemperatur. Schlag auf Schlag ging es weiter. Große Freude bereitete auch Pastor Lothar Anhalt mit seiner fantastischen Rede. Er begeisterte das Publikum mit den alltäglichen Begegnungen eines Pfarrers in seinen vielen Gemeinden als Bord-Seelsorger. Die „Eiermänner“ das Männerballett der Linzer Höhe zeigten in ihrem rassigen Reggaeshowtanz dem weiblichen Publikum was Männer leisten können. Danach präsentierten die Möhnen mit faszinierenden Kostümen einen Lichtertanz, der fernsehreif die Bühne ausfüllte. Das Publikum tobte begeistert, es war eine fantastische Show. Als der Linzer Prinz Hajo I.„vom Husarenkorps“ Grün Weiß Linz mit Adjutanten und dem 1. Kürassierregiment Vettelschoss mit ihrem Musikzug, die Männertanzgarde und ihrem Tanzpaar Julia Macht und Kai Neffgen, sowie die Kinder- und Jugendkürassiere in den Saal einmarschierten, stand das Publikum applaudierend Spalier, die Bühne war fast zu klein, um den schmucken Prinz mit Abordnungen der Linzer Vereine und all den Kürassiere Mädchen und den stolzen Kerlen Platz zu bieten. Ihr Auftritt war grandios.


„Die Piraten sind los!“


Unter dem Motto: „Die Piraten sind los!“ hatten die Möhnen einen wunderbar bunten Tanz einstudiert mit fantastischen Kostümen und wertvollen Requisiten wie einer Schatzkiste. Der Applaus und die Zugaberufe wollten nicht enden. Ebenso präsentierten sie die Nr. 1 Hits der 80er. Die Mädels im Saal standen Kopf, sie sangen und tanzten jubelnd mit. Die Frauenwelt riss es von den Stühlen, als die tanzenden Sterne von Emmelshausen mit einem temperamentvollen Showtanz den Saal rockten. Mit rheinischer Fröhlichkeit luden die „Ratsherren“ mit ihren Liedern zum Singen und Schunkeln ein. Als krönender Abschluss marschierte das Tanzkorps Rot-Weiß Vettelschoß durch das begeisterte Publikum auf die Bühne. In ihrem Programm zeigten sie Akrobatik pur mit spektakulären Würfen, Pyramiden und Spagate. Nach vier Tänzen wollten die Zugaberufe nicht enden und mit stehenden Ovationen feierte der ganze Saal die Tänzer und Tänzerinnen. Trainiert werden sie von Sandra Enkelmann und Jacqueline Röser. Doch Finale heißt nicht immer Schluss, denn während der anschließenden Möhnenparty mit zusätzlichen Männern und Mädels wurde ein weiteres Highlight präsentiert. Die kölsche Band „StadtRand“, eine Band mit Vettelschosser Wurzeln, und ihrem Frontsänger Roman Lob stellten die aktuellen Songs der Session vor. Das Publikum wollte die Jungs nicht mehr von der Bühne lassen. Somit boten die Zuckerklümpchen wieder einmal ein karnevalistisches Programm vom Feinsten, eine mehr als gelungene Möhnensitzung, welche Obermöhn Hiltrud und ihr Moderatoren-Team Elke und Karin mit der Einladung zur nächsten Möhnensitzung am Donnerstag, 11. Februar 2021 und einem dreifachen „Zuckerklümpchen Alaaf“ beendete. Bis in die frühen Morgenstunden wurde anschließend noch gefeiert, denn „Just Dance“ bot als Stimmungsband die richtige Musik für die gesamte Veranstaltung.

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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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