Allgemeine Berichte | 09.07.2017, 13:51 Uhr

Der Polizei Neuwied wurden mehrere körperliche Auseinandersetzungen gemeldet

„Schlägereien“ nach Beendigung des Deichstadtfestes

„Schlägereien“ nach Beendigung des Deichstadtfestes

Neuwied. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden der Polizei Neuwied gleich mehrere körperliche Auseinandersetzungen gemeldet, die sich allesamt in der Neuwieder Innenstadt, nach Beendigung des offiziellen Deichstadtfest – Programmes. zutrugen. Um 2.05 Uhr ging über Notruf die Meldung über eine Schlägerei zwischen zehn Personen vor einer Diskothek in der Langendorfer Straße ein. Die vermeintliche Schlägerei entpuppte sich bei Eintreffen der Polizeibeamten vor Ort letztlich als eine harmlose verbale Familienstreitigkeit, welche von Außenstehenden fälschlicherweise als Handgemenge interpretiert wurden war. Gegen 3.40 Uhr wurde eine Schlägerei zwischen fünf Personen, ebenfalls in der Innenstadt Neuwied, gemeldet. Vor Ort konnten die Beteiligten angetroffen werden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam es vor einer Gaststätte in der Langendorfer Straße zwischen einem 35-jährigen Mann und einem 17-jährigen männlichen Jugendlichen zu einem verbalen Streit, der sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung entwickelte. Im Verlaufe der Auseinandersetzung wurde durch einen der beiden Beteiligten Pfefferspray eingesetzt. Die Ermittlungen zum Hintergrund und genauen Hergang der Streitigkeiten dauern an. Kurz darauf wurde eine weitere Auseinandersetzung in einer Gaststätte in der Schloßstraße gemeldet. Die Auseinandersetzung war bei Eintreffen der Polizeibeamten bereits beigelegt. Hier war zuvor ein 45-Jähriger durch einen unbekannten männlichen Täter geschlagen worden. Der Geschädigte trug hierdurch leichte Verletzungen davon.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Neuwied

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Imageanzeige
Rund ums Haus
Messezeitung Rheinbacher Ausbildungsmesse
Messezeitung Rheinbacher Ausbildungsmesse
Imageanzeige Dauerauftrag 09/2025
Pellenzer Lehrstellenbörse
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
1338

Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:

Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.

Weiterlesen

Die Flut hat 2021 in weiten Teilen des Ahrtals erhebliche Schäden verursacht.
2178

Hochwasserschutz falle in die Zuständigkeit der Länder

Neue Rückhaltebecken im Ahrtal dürfen nicht durch den Aufbaufond finanziert werden

Kreis Ahrweiler. Mithilfe des Aufbaufonds wollte die Landrätin des Kreises Ahrweiler, Conelia Weigand (parteilos) den Bau neuer Rückhaltebecken im Ahrtal finanzieren. Dafür hatte sie sich gemeinsam mit zwei weiteren Landkreisen stark gemacht. Nun erhielt sie die Absage der Bundesregierung für ihr Vorhaben, wie SWR und Rhein-Zeitung berichten. Das Sondervermögen sei für den Wiederaufbau gedacht.

Weiterlesen

Die Ahr in Kreuzberg im Sommer 2026. Foto: ROB
543

Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:

Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.

Weiterlesen