Allgemeine Berichte | 25.08.2025

Katholische Frauengemeinschaft „St. Luzia“ Löf unterwegs

Schloss, Fußgängerzone und Neckarblick: Ein gelungener Ausflug nach Heidelberg

Tagesfahrt nach Heidelberg: kfd Löf erkundet malerische Altstadt und Schloss. Foto: privat

Löf. Pünktlich um 9 Uhr konnte der Bus mit einer Gruppe von 46 Personen die Reise nach Heidelberg bei mildem Sommerwetter antreten. Am Rastplatz Wonnegau wurde das obligatorische Frühstücksbuffet aufgebaut und alle haben dann gerne bei den Köstlichkeiten zugegriffen.

Die Spannung war groß, ob Heidelberg schließlich eine Reise wert ist, da die Stadt mit der berühmtesten Burgruine bekanntlich zu den schönsten Städten Deutschlands zählt.

Die Stadt am Neckar mit ihrer malerischen Altstadt, schmalen Gässchen und der majestätischen Schlossruine ist jedoch auch für ihre Universität berühmt, die 1386 gegründet und damit eine der ältesten in Europa ist. Die Stadt wurde im Jahr 1196 erstmal urkundlich erwähnt und zählt heute ca. 160.000 Einwohner.

Dieses und vieles mehr konnte die Gruppe der kfd Löf bei einer Führung vom Marktplatz ausgehend durch die Altstadt mit Besuch der Heilig-Geist-Kirche, der Jesuitenkirche und mit Abschluss an der alten Brücke erfahren. Übrigens hat Heidelberg die längste Fußgängerzone Deutschlands mit über 1,6 km.

Das Heidelberger Schloss thront über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Blick über das Neckartal. Auch dieses konnten einige genießen, indem sie die anschließende Zeit zur freien Verfügung genutzt haben. Aber auch der vollbestuhlte Marktplatz verschiedener Gastronomien war für viele Anlass, hier auszuruhen und die Atmosphäre dieser Touristenstadt zu beobachten und zu genießen. Einige konnten auch nicht widerstehen und mussten sich ihren „Schneeballentraum“ erfüllen.

Die Einkehr zum Abschluss der Reise im Restaurant Delphi in Winningen hat den wunderschönen Tag abgerundet und alle waren sich einig, dass Heidelberg wirklich eine Reise wert war.

Tagesfahrt nach Heidelberg: kfd Löf erkundet malerische Altstadt und Schloss. Foto: privat

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