Allgemeine Berichte | 17.06.2019

Seit 50 Jahren wird für den Ausbau des Wahrzeichens gesorgt

Schloss Montabaur in guter Hand

Areal wurde durch die Deutsche Genossenschaftskasse gekauft und umgebaut

Montabaur. Das gelbe Schloss hoch über der Stadt ist das Wahrzeichen von Montabaur. Vor 50 Jahren wurde das Areal durch die Deutsche Genossenschaftskasse gekauft und für Schulungszwecke zu einem genossenschaftlichen Akademie-Zentrum umgebaut. Seit 1981 befindet sich das Schloss Montabaur im Eigentum der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG).

Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland nahm das Jubiläum zum Anlass, in der jüngsten Stadtratssitzung darauf hinzuweisen, wie wichtig die Leistungen der ADG und des Hotels Schloss Montabaur für die Stadt und die Region sind. In diesen 50 Jahren haben die Deutsche Genossenschaftsbank als erster Eigentümer – und seit 1981 die ADG – einen dreistelligen Millionenbetrag in die Erhaltung und den Ausbau des Schlosses und seiner Außenanlagen investiert.

Von diesem Betrag profitierten Handwerker und Unternehmen der Region, ebenso wie vom laufenden Betrieb viele Dienstleister. Dadurch ist Schloss Montabaur nicht nur in einem vorbildlichen Sanierungs-Zustand, die ständige innovative, an Energieeffizienz ausgerichtete Erweiterung schuf Raum für eines der größten Hotels in Rheinland-Pfalz mit mehr als 70.000 Übernachtungen pro Jahr. Das Veranstaltungszentrum, das in 2018 neu gegründete genossenschaftliche Forschungsinstitut ADG Scientific Center for Research and Cooperation, die Akademie mit ihren beruflichen Qualifizierungsangeboten und die ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule, die auch Studierenden aus der Region einen Universitätsabschluss ermöglicht, tragen zu Belebung, Entwicklung und zum positiven Image der Stadt bei. Stadtbürgermeisterin Wieland bezeichnete es als Glücksfall, dass die ADG an diesem Standort festgehalten habe: „Wir können stolz sein auf ein stets aufwendig saniertes Wahrzeichen der Stadt, aber auch auf die qualifizierenden und akademischen Studienangebote, die Gäste aus der ganzen Welt und attraktive Arbeitsplätze in die Stadt bringen.“

Die Stadt und die Region profitiere auch von innovativen Ansätzen wie einem Veranstaltungszentrum nach höchstem ökologischen Standard, den Konzerten im Rittersaal, einer Elektro-Schnellladestation, dem im Dezember 2018 eröffneten Co-Working-Zentrum in der Altstadt oder dem öffentlich zugänglichen MarkenTurm der Volksbanken Raiffeisenbanken auf dem Campus (Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr, Eintrittskarten an der Hotelrezeption).

Es sei auch keineswegs eine Selbstverständlichkeit, dass Hotel Schloss Montabaur in der Innenstadt ein in der Region bekanntes und beliebtes Restaurant und einen Shop betreibe und Veranstaltungen, Vereine und Schulen unterstütze.

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  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
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  • Gitta Meyer: Ehrlich,die ganze Idee Buga im Mittelrhein ist falsch. Die Gemeinden sind verschuldet. Schauen sie sich Lahnstein an. Hier ist nichts los. Die Brücke wird bestimmt toll,aber sonst.....
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