Allgemeine Berichte | 23.11.2016, 13:27 Uhr

Eine regionale Tradition

Schnörzen und Kesselkuchen im Maulwurfshügel

Schnörzen und Kesselkuchen im Maulwurfshügel
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Wachtberg-Werthhoven. Schnörzen und warmen Kühles mit frischem Apfelmus, das hat schon Tradition am Tag vor dem St. Martinszug in Werthhoven. Sobald am frühen Abend die Dämmerung einsetzt, setzten sich die Jüngsten im Dorf mit ihren bunten Laternen in Bewegung. „De hellige Zinte Mätes“ und „Hier wohnt ein reicher Mann, der uns vieles geben kann“ waren angesagt, und mit dem Klingeln an den Haustüren trugen die Kinder diese Lieder den Anwohnern vor. Sie wurden belohnt mit Süßigkeiten und Obst.

Zwischendurch oder danach ging‘s immer wieder mit den Eltern zur Kita Maulwurfshügel, wo wie immer die Tische gedeckt waren zum legendären Kühles- Essen mit Punsch und sich große und kleine Gäste stärken konnten. Das ganze Dorf war eingeladen hier zu feiern.

Förderverein, Eltern und Team des Maulwurfshügels hatten alles gut vorbereitet, so dass schließlich keiner hungrig nach Hause ging.

Strahlende Kindergesichter gab es auch in diesem Jahr wieder bei der üppigen Verlosung, wo jeder Preis gewinnt. Die Kinder freuten sich über Eintritts-Freikarten von verschiedenen Vergnügungs-/Freizeitsparks sowie auch über Spiele und Gartengeräte mit Arbeitshandschuhen.

Wie immer kamen neben der Dorfgemeinschaft auch viele auswärtige Gäste. Der Erlös ist fürs Außengelände bestimmt.

Schnörzen und Kesselkuchen im Maulwurfshügel

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