Aus dem Polizeibericht:
Schockanrufe in Linz
Linz. Im Laufe des Donnerstags, 26.03.2026, wurden der Polizeiinspektion Linz am Rhein mehrere betrügerische Anrufe gemeldet. Dabei gaben sich unbekannte Personen unter anderem als Angehörige in Notlagen (sogenannte Schockanrufe), als Amtsträger wie Staatsanwälte oder Polizeibeamte aus oder versprachen falsche Gewinne. Mit gezielter Gesprächsführung versuchten die Täter, ihre Opfer zur Übergabe von hohen Geldbeträgen oder Wertgegenständen zu bewegen. Glücklicherweise kam es in den gemeldeten Fällen zu keinem Schadenseintritt.
Hinweis der Polizei: „Seien Sie vorsichtig und skeptisch bei Anrufen unbekannter Personen. Vertrauen Sie nicht automatisch dem Anrufer. Bei Zweifeln sollte das Gespräch beendet werden, und Sie können sich zunächst bei Angehörigen oder bei der Polizei informieren.“
Verfolgungsfahrt mit Rollern
Linz. In der Samstagnacht, 21.03.2026, sollten durch eine Streife zwei Motorroller in Linz einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Während ein Rollerfahrer die Anhaltesignale der Beamten komplett ignorierte und sich der Kontrolle zunächst entzog, blockierte der zweite Fahrer durch seine Fahrweise den Streifenwagen. Beide Roller konnten anschließend erfolgreich flüchten. Aufgrund eines abgelesenen Kennzeichens wurde einer der beiden Flüchtigen an der Halteranschrift in Bad Hönningen ermittelt und angetroffen. Der 17-jährige Jugendliche benannte auch den zweiten Fahrer. Hierbei handelte es sich um einen 16-jährigen, ebenfalls aus Bad Hönningen. Hintergrund der Flucht war, dass an beiden Rollern bauliche Veränderungen vorgenommen wurden und diese deutlich schneller als erlaubt fuhren. Ein Roller war zudem nicht versichert. Die beiden Jugendlichen sind nicht im Besitz eines Führerscheins. Beide Roller wurden sichergestellt.
ROB
