Fastnachtsfeier in der Treiser Pfarrkirche mit jeder Menge Narren und Karnevalshits
Schunkeln und Mitklatschen ausdrücklich im Gottesdienst erwünscht
Gemeindereferentin Stefanie Heinzen freute sich sichtlich über den großen Zuspruch
Treis-Karden. Ein buntes Bild boten die Jecken aus der Region wieder am Fastnachtssonntag in Treis, als Narren aus der gesamten Region in die Pfarrkirche strömten, um kostümiert eine Fastnachtsfeier der besonderen Art zu erleben: Tollitäten, Elferräte, Funkenmariechen und jede Menge verkleidete große und kleine Christen strömten in das Gotteshaus, wo der Treiser Musikverein mit eine Reihe von Karnevalshits zum Schunkeln, Klatschen, aber auch Beten aufwartete. Gemeindereferentin Stefanie Heinzen begrüßte die Narrenschar mit einem kräftigen „Helau“, ehe der Wortgottesdienst begann.
Die neue Gemeindereferentin aus der Eifel freute sich sichtlich über den großen Zuspruch, den die Veranstaltung fand. „Lasst uns aber beim Feiern nicht das Beten vergessen“, sagte Stefanie Heinzen lachend, ehe der Musikverein unter Leitung von Mathias Quint den Karnevalshit „Echte Fründe“ intonierte. Während die Großen sangen und beteten, erfreuten sich die kleinen Narren an einer Mal-Ecke, wo sie unter Anleitung farbenfrohe Fische und andere Tiere malen konnten. Die Tollitäten unterstützten sie mit Helfern dabei, während man im Kirchenschiff schunkelte, betete und sang.
Höhepunkt der gelungenen Fastnachtsfeier dann die beiden klassischen Karnevalslieder, die bestimmt am Sonntag in Treis erhört wurden und von allen mitgesungen wurden: „Wir kommen alle in den Himmel“ sowie „Und dann die Hände zum Himmel“. Mit einem dreifachen „Helau“ entließ Gemeindereferentin Stefanie Heinzen dann die Narrenschar in die heiße Phase des Karnevals. TT
Mathias Quint und der Treiser Musikverein begleiteten die Fastnachtsfeier musikalisch.
Rhythmisches Klatschen und Mitsingen war ausdrücklich erwünscht. Foto: Picasa
Kinderprinzessin Lena und Gemeindereferentin Stefanie Heinzen (2.v.re.) gestalteten mit Helfern den Wortgottesdienst.
