ASB-Hebammenmobil
Seits sechs Monaten unterwegs in den Flutregionen
Wachtberg. In den Regionen, die besonders von der Flut im Sommer 2021 betroffen sind, stehen viele Schwangere und junge Familien noch immer vor besonderen Herausforderungen. Das ASB-Hebammenmobil hilft schnell und unbürokratisch und bietet in den betroffenen Gebieten seit mehr als einem halben Jahr an verschiedenen Standorten eine kostenfreie mobile Hebammenversorgung und Schwangerenberatung an. Finanziert wird das Projekt u.a. durch Spendengelder, die an die Aktion Deutschland Hilft e.V. geleistet wurden. An mittlerweile fünf verschiedenen Standorten steht das ASB-Hebammenmobil regelmäßig und bietet zu festen Sprechstunden niedrigschwellig und unbürokratisch Hebammenleistungen für schwangere Frauen, Mütter und Familien an.
Vorsorgeuntersuchungen oder vereinbarte Nachsorgetermine sowie Beratung und Betreuung rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit finden in der mobilen Hebammenpraxis statt. Das mit einer Hebamme und einem*r Rettungssanitäter*in professionell besetzte Mobil ist autark einsetzbar und nicht an bestimmte Standorte gebunden. Es wird als Praxis von Hebammen genutzt, die im ASB-Hebammenmobil zusätzliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen anbieten.
Wachtberg war einer der ersten Standorte des Mobils und somit wegweisend für die weitere Projektarbeit. In Zusammenarbeit mit regionalen Akteur*innen wurden hier verschiedene Standorte ermittelt und überprüft. Mittlerweile konnten in Wachtberg bereits mehrere Frauen sowohl während der Schwangerschaft als auch im Wochenbett das Angebot des ASB-Hebammenmobils nutzen.
Frauen und Familien mit Fragen, Sorgen oder auch akuten Problemen können während der Sprechstundenzeiten das Mobil entweder spontan aufsuchen oder im Vorfeld online einen festen Termin vereinbaren. Alle Sprechstundenzeiten und Standorte sind online unter www.asb-hebammenmobil.de zu finden.
Möglich gemacht wird der Einsatz des ASB-Hebammenmobils in der Flutregion auch dank der Koordination durch die ASB-Hebammenzentrale Münsterland. Laura Aupke und ihr Team gewährleisten im Hintergrund und projektbegleitend die systematische Verknüpfung aller Beteiligten. „Wir versuchen stets, das Angebot zu optimieren. Dazu gehört es, regelmäßig unsere Standorte zu evaluieren und zu gewährleisten, dass wir verlässlich an festen Orten ansprechbar sind und so Frauen dazu ermutigen, vom ASB-Hebammenmobil Gebrauch zu machen“, so Aupke. Auch wenn sich nach etwa einem halben Jahr ein erster Fahrplan etabliert hat, können Kommunen und regionale Akteur*innen sowie Hebammen sich weiterhin direkt an das Team des ASB-Hebammenmobils wenden, um potenzielle Bedarfe vor Ort zu identifizieren und Versorgungslücken zu schließen. Dies ist online über ein Kontaktformular unter www.asb-hebammenmobil.de möglich.
Pressemitteilung des
ASB-Hebammenmobil
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