DRK-Insolvenzverfahren - Gespräche werden konstruktiv fortgesetzt
Sicherung der medizinischen Versorgung
Neuwied. Unmittelbar nach Einleitung des Insolvenzverfahrens Anfang Dezember 2024 sind die Gespräche mit der Marienhaus-Gruppe zum Erhalt der medizinischen Versorgungssicherheit in Neuwied sowie der betroffenen Arbeitsplätze am DRK-Krankenhaus gestartet.
Die Marienhaus-Gruppe arbeitet seit diesem Zeitpunkt intensiv an einem ganzheitlichen Konzept, welches nicht nur die notwendige medizinische Versorgung für die Menschen in der Region Neuwied absichert, sondern zugleich mögliche Synergien nutzt und möglichst vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig eine klare Perspektive im Rahmen der Vorgaben der zum 1. Januar 2025 in Kraft getretenen Krankenhausreform bietet.
Vor diesem Hintergrund fand am 8. Januar 2025 eine Begehung des DRK-Krankenhauses Neuwied durch Vertreter der Einrichtung und der Marienhaus-Gruppe statt. „Die Möglichkeit, die Einrichtung vor Ort kennen zu lernen sowie die hoch engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erleben, hat unser ohnehin bereits großes Interesse verstärkt. Wir werden weiterhin mit höchstem Engagement an einer geeigneten Zukunftskonzeption arbeiten.“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung der Marienhaus GmbH, Sebastian Spottke.
Gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Rainer Eckert folgen nun weitere Zukunftsgespräche. Gemeinschaftliche Zielsetzung ist es, bis Ende Februar 2025 Klarheit zum weiteren Vorgehen und zur künftigen Ausgestaltung der Versorgung in Neuwied zu erlangen, um die erarbeitete Lösung sodann verbindlich umsetzen zu können. Bereits im März 2025 sollen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die zu versorgenden Menschen in der Region Neuwied entsprechende Informationen erhalten.
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