Allgemeine Berichte | 11.12.2025

Sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Mit dieser Aktion zeigt die Stadt Remagen klar Haltung.  Foto: Beate Fuchs

Remagen. Weltweit erleben viele Frauen und Mädchen noch immer täglich körperliche und seelische Gewalt. Um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen, haben die Vereinten Nationen den 25. November zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen erklärt. Der „Orange Day“ soll wachrütteln und ins Gespräch bringen, was oft im Verborgenen bleibt. „Wir schauen nicht weg. Menschen, die Gewalt erleben, sollen in unserer Stadt Ansprechpartner und Unterstützung finden“, sagt Bürgermeister Björn Ingendahl.

„Die Bank und das Banner sollen zeigen, dass für Frauen in schwierigen Situationen Hilfe niederschwellig erreichbar sein kann“, ergänzt die Gleichstellungsbeauftragte der Remagen, Herta Stiren. Im Kreis Ahrweiler fanden vom 25. November bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, verschiedene Aktionen statt, die gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen. Auch die Stadt Remagen beteiligt sich daran. Der Stadtrat hatte im November 2024 einstimmig beschlossen, bei der Aktion „Orange Bank“ mitzumachen. Die Bank an der gut besuchten Ecke Alte Straße / Goethestraße erhält während des Aktionszeitraums ein auffälliges Banner. Darauf ist die Nummer des bundesweiten Hilfetelefons gut sichtbar angebracht, zusätzlich weist eine an der orangenen Bank angebrachte Plakette mit QR-Code dauerhaft auf weiterführende Unterstützungsangebote hin. Mit dieser Aktion zeigt die Stadt Remagen klar Haltung: Wir stehen an der Seite der Betroffenen. Wir sagen Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen. Das Hilfetelefon ist unter der kostenlosen Nummer 116 016 rund um die Uhr erreichbar. Kontakt zu Herta Stiren unter: herta.stiren@gmx.de oder telefonisch unter 0171-4727841.

Mit dieser Aktion zeigt die Stadt Remagen klar Haltung. Foto: Beate Fuchs

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