Kleine Gruppe des Sinziger Eifelvereins wanderte ins Blaue
„Sieben auf einen Streich“
Tour führte vom Godesberger Kurpark bis in die Rheinauen
Sinzig. Wie in dem Märchen vom eitlen Schneider spielte auch bei dieser Wanderung des Sinziger Eifelvereins die Zahl „Sieben“ eine Rolle: Sieben Wanderinnen und Wanderer hatten sich zu einer Sonntagstour mit Wanderführer Guido Reckhaus eingefunden. Wie viele wissen, verbringt der Eifelverein Sinzig mit rund 40 Teilnehmern eine Wanderwoche in der Sächsischen Schweiz. Aber auch die Daheimgebliebenen erlebten eine spannende Sonntagswanderung ins Blaue, bei der nur Wanderführer Reckhaus das Ziel kannte. Wegen der Parallelität der beiden Angebote war die Gruppe mit sieben Wanderern nicht ganz so groß wie sonst. Zurückgehend auf eine Idee der leider viel zu früh verstorbenen Wanderfreundin Ingrid Domschke, führte Guido Reckhaus die erwartungsfrohen Wanderer zu unbekannten Zielen. Nach kurzer Bahnfahrt startete man im Bad Godesberger Kurpark, dann weiter über den Theaterplatz hoch zur Godesburg mit ihrem schönen Fernblick aufs Siebengebirge. An der Michaelskapelle vorbei erreichten die Eifelfreunde am Fuße des Venusbergs entlang Friesdorf, wo sie Zeuge eines Triathlons wurden. Auf schmalen Pfaden drangen sie zwischen Gärten und an Bächlein entlang bis zum Südfriedhof vor. Die Wanderfreunde staunten, wie grün und idyllisch es mitten in Bonn ist, obwohl man sich nicht weit vom ehemaligen Regierungsviertel mit seinen zahlreichen Bürogebäuden befindet. Nach einer Weile gelangte die Gruppe in die Rheinaue, machte eine Pause am Springbrunnen und wanderte dann am Auensee vorbei über die Konrad-Adenauer-Brücke zum Beueler Ufer, der „Schäl Sick“, wie es so schön heißt. Nach einem Spaziergang durch die Parkanlagen lag dann das eigentliche Wanderziel vor den Eifelfreunden: Ein bekannter Biergarten mit einem lustigen Namen, in welchem man sich eine längere Einkehr gönnte. Auch der Weg zum Hauptbahnhof über die Kennedy-Brücke und den Konrad-Adenauer-Platz gestaltete sich sehr interessant. Pünktlich zu den Spielen der Fußball-EM waren alle wieder zuhause und konnten zufrieden auf einen abwechslungsreichen Tag zurückblicken.
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