Allgemeine Berichte | 09.06.2020

Gemischter Chor „Singen in Wachtberg 1922 e.V“ trifft sich im Internet

„Singen-in-Wachtberg“ probt jetzt digital

Dank Corona beschränkt sich das gemeinsame Singen auf das Internet. Foto: privat

Wachtberg. Es ist schon ein ungewohntes Gefühl, vor dem Bildschirm allein und doch mit allen anderen zusammen zu singen – die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die Chorproben von Singen in Wachtberg 1922 e.V. aus. Da normale Chorproben im katholischen Gemeindehaus in Niederbachem z.Zt. nicht möglich sind, treffen sich die meisten Chormitglieder jetzt vor dem Bildschirm. Doch bevor Chorleiterin Gabriela Pullen mit dem Klavier einsetzt, wird erst einmal einander zugewinkt und Hallo gesagt – alle freuen sich, ihre Mitsänger/innen gesund und munter sehen zu können.

Eine effektive digitale Chorprobe setzt voraus, dass zuvor mithilfe von MP3-Übungsdateien fleißig geübt wurde. Über die Internet-Konferenzschaltung kann dann jeder überprüfen, ob sich das Selbsterlernte auch richtig anhört. Diese Art der Proben ist natürlich kein Ersatz für das persönliche Treffen, aber die Hinweise der Chorleiterin helfen, manche Klippen des Chorsatzes zu überwinden und das Singen zuhause zu verbessern.

Ebenfalls bedingt durch die Pandemie muss auch das für den 4. Oktober geplante Konzert unter dem Titel „Movie-Sound“ auf das Frühjahr 2021 verschoben werden. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Sollte es ab dem Herbst wieder möglich sein, sich zu regulären Chorproben zu treffen, wird dann für das Weihnachtskonzert am 3. Advent in der St. Gereon-Kirche in Niederbachem geprobt. Alle Chormitglieder hoffen, dass die Situation ein solches Konzert auch gestattet.

Interessierte Sängerinnen und insbesondere Sänger sind weiterhin willkommen. Auch wer zunächst nur an den digitalen Proben teilnehmen möchte, kann sich gern mit der Vereinsvorsitzenden Stella Bautze unter Tel. (02 28) 34 02 43 oder per Mail über stella.bautze@t-online.de in Verbindung setzen.

Dank Corona beschränkt sich das gemeinsame Singen auf das Internet. Foto: privat

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