Allgemeine Berichte | 25.09.2024

Gemeinsames Angebot der Gemeindeschwestern plus der Bewegungsbegleiter: innen und des Bewegungsmanagers im Landkreis Cochem-Zell

Spaziergang für Gemeinsamkeit

Bullay. Die Gemeindeschwesternplus, die Bewegungsbegleiter: innen und der Bewegungsmanager im Landkreis Cochem-Zell laden zu einem weiteren gemeinsamen Spaziergang ein, um sich auszutauschen und neue Menschen kennenzulernen.

Unser Spaziergang führt nach Bullay. Dort werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die einzige Moschee im Landkreis Cochem-Zell besuchen. Diese wurde von dem Verein „Türkische Islamische Gemeinde zu Bullay“ aus eigenen Mitteln errichtet und im Jahr 2004 eröffnet. Hier werden seitdem alle fünf Gebete des Tages sowie das Freitagsgebet und die Hochfeste des Islam gemeinsam begangen.

Bei einer Führung durch den zweiten Vorsitzenden, Zafer Akin, bekommen wir die Gelegenheit, aus erster Hand mehr über den Islam und das religiöse Leben zu erfahren.

Bei Interesse besteht die Möglichkeit, im Vorfeld am Freitagsgebet teilzunehmen.

Im Anschluss an den Besuch der Moschee besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch und Abendessen zum Selbstkostenpreis in einer örtlichen Lokalität.

Termin: Freitag, 11. Oktober. Hinfahrt Möglichkeit 1: mit dem privat PKW, Treffpunkt 14:15 Uhr am Hauptbahnhof Bullay. Hinfahrt Möglichkeit 2: mit der Bahn ab Hauptbahnhof Cochem, Treffpunkt 13:30 Uhr am Haupteingang (Kosten bei Minigruppenkarte ca. fünf Euro pro Person Hin-u. Rückfahrt). Schwierigkeitsgrad: leicht. Dauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden.

Hinweis: beim Betreten der Moschee sind die Schuhe auszuziehen.

Um Voranmeldung bis zum 7. Oktober wird gebeten. Bitte mit teilen, ob man mit PKW oder Bahn anreisen und ob man am gemeinsamen Besuch der ortsansässigen Lokalität teilnehmen. Alle Generationen sind willkommen!

Anmeldung telefonisch oder per E-Mail bei: Margit Klein, Tel. (0 26 71) 61 -805 oder Diana Scholten-Schwab, Tel. (0 26 71) 61 -804 bzw. gemeindeschwesterplus@Cochem-zell.de.

Das Programm Gemeindeschwesterplus wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz.

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