Gemeinsame Spendenaktion der Linzer Möhne und des Tattoo-Studios „Heimwärts“
Spende an Förderkreis krebs- kranker Kinder und Jugendliche
Insgesamt 3.650 Euro wurden gesammelt
Linz. Dass die Linzer Möhne von 1929 e.V. mal gemeinsame Sache mit dem Linzer Tattoo-Studio „Heimwärts“ machen, mag den einen oder die andere vielleicht verwundern. Dabei ist es so einfach, wie genial: An Schwerdonnerstag ziehen die Möhnen ja traditionell durchs Städtchen und sammeln u.a. für krebskranke Kinder und Jugendliche. Und natürlich klopften sie auch bei Jörg Heumanns „Heimwärts“-Tattoo Studio an. Der war von der Idee so angetan, dass die Linzer Möhne auch für den guten Zweck und nicht nur für sich selber sammeln, dass er beschloss sie mehr als nur mit einem kleinen Beitrag zu unterstützen. So war die Idee naheliegend, dass er eine Benefiz-Aktion zugunsten des „„Förderkreis krebskranker Kinder und Jugendliche Bonn e.V.“ durchführend wird. Per Facebook war das Ganze schnell gepostet und im Mai konnte Jörg Heumann mit anderen befreundeten Tätowierern die Aktion starten. Stolze 2.200 Euro konnten sie an diesem Tag einnehmen und gaben dieses Geld gerne mit den Linzer Möhne an den Förderkreis nach Bonn. Dieser wird schon seit Jahren bei deren jährlichem Möhneessen im November, und wie gesagt durch die Sammelaktion an Schwerdonnerstag, unterstützt. So trafen sich alle gemeinsam mit Marion Knopp vom „Förderkreis der krebskranken Kinder und Jugendliche“ und konnten mit der hohen Summe von 1.450 Euro der Möhnen (plus der Spende vom Tatoo-Studio „Heimwärts“) ihre Unterstützung auch dieses Jahr wieder zusichern. Die Hilfe, die zu 100 prozent bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen in Bonn ankommt, ist seit Jahren fester Bestandteil der Linzer Möhne. Der Förderkreis und die Familien der krebskranken Kinder danken es ihnen sehr. Und das motiviert die jecken Frauen zusätzlich, an dieser Tradition weiter festzuhalten - denn Anderen Freude zu bereiten, das zählt für die Linzer Möhne nicht nur an Karneval. Und auch für Jörg Heumann, der bereits viele Benefiz-Aktionen auch für andere Organisationen durchgeführt hat, war das sicher nicht die letzte gemeinsame Sache mit den Möhnen und mit dem Förderkreis.
