Allgemeine Berichte | 10.01.2017, 15:32 Uhr

22 Einrichtungen profitieren von der VOR-TOUR der Hoffnung

Spenden werden größtenteils in der Region investiert

Waldbreitbach. 428.124 Euro an Spendengeldern wurden zum Jahresende 2016 als Erlös der Benefiz-Radtour durch Rheinhessen und Rheinland-Pfalz an insgesamt 22 Einrichtungen überreicht. Unterstützt wurden Kliniken, Elternvereine, Selbsthilfegruppen, Stiftungen mit den so wichtigen Bereichen Psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte, bauliche Maßnahmen und Forschung.

Die 21. VOR-TOUR der Hoffnung führte die sportlichen Radler über eine 260 Kilometer lange Strecke durch Rheinhessen. Seit Beginn der Tour im Jahr 1995 konnten mit persönlichem Engagement und viel Herzblut bisher über 3,1 Millionen Euro zur Heilung und Unterstützung krebskranker und notleidender Kinder gesammelt werden.

Mit 191.000 Euro geht die größte „Einzelspende“ über die bundesweit aufgestellte „Tour der Hoffnung“ an zwei der führenden Krebsforschungsinstitute nach Freiburg und Gießen. Wie wichtig diese Unterstützung ist, machte die Gießener Kapazität, Prof. Dr. Fritz Lampert, mit den Worten deutlich: „Ohne Forschung gibt es keine Heilung.“

Über 237.000 Euro freuen sich 20 Einrichtungen in Rheinland-Pfalz und zwei Elternvereine in Nordrhein-Westfalen, die eine wichtige Bedeutung für die Betreuung und Unterstützung von Kindern aus dem nördlichen Bereich des Bundeslands Rheinland-Pfalz haben.

„Mit diesen Geldern wird ausnahmslos Gutes bewirkt“, sagte die erfolgreiche Biathletin und Schirmherrin der Tour, Petra Behle. Frei nach dem Motto „Nach der Tour ist vor der Tour“, gibt Organisationsleiter Jürgen Grünwald schon einen Ausblick auf die 22. Auflage: „Geradelt wird an den beiden letzten Juli-Tagen und am 1. August im Großraum Bingen an der Nahe, im Hunsrück, eine Teilstrecke am Rhein und einen Tag erneut im Herzen von Rheinhessen. 280 Kilometer sind zu bewältigen, knapp 2000 Höhenmeter zu überwinden.“Pressemitteilung

VOR-TOUR der Hoffnung

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