Die Kirmesgesellschaft Urbar informiert
St. Martinsumzug findet statt
Am Samstag, 6. November um 17 Uhr
Urbar. Lange war unklar, ob und wie ein St. Martinsumzug durchgeführt werden kann. Schon früh wurde in der Urbarer Kirmesgesellschaft diskutiert und überlegt, welche Auflagen mit Blick auf die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen erfüllt werden müssten und wie diese umgesetzt werden könnten. Dann endlich kam grünes Licht von der Landesregierung und die man konnte intensiv mit den Vorbereitungen beginnen.
Stattfinden wird der diesjährige St. Martinsumzug am Samstag, 6. November. Los gehts um 17 Uhr am Bürgerhaus, das Ende mit Martinsfeuer und Würstchen im Anschluss findet wie gewohnt rund um das Aulenbergstadion statt. Begleitet wird der Martinsumzug vom Musikverein Hillscheid. Doch natürlich sind in diesem Jahr einige Regeln zu beachten: Vor Beginn des Umzuges am Bürgerhausplatz und während des Umzuges herrscht Maskenpflicht. Die Abstände zu den anderen Zugteilnehmern sollten eingehalten werden, wobei Familie und feste Gruppen zusammengehen dürfen.
Auf dem Gelände rund um das Martinsfeuer gilt die 2-G Regel – Zutritt haben also nur Menschen mit Impf- oder Genesennachweis (ausgenommen davon sind Kinder bis einschließlich elf Jahre). Dafür entfällt am Feuer die Kontakterfassung, die Maskenpflicht und die Abstandsregeln, so dass alle Besucherinnen und Besucher unbeschwert ihr Würstchen und ihren Glühwein genießen können.
Um die Nachweise kontrollieren zu können, wird das Gelände eingezäunt und am Eingang eine Kontrolle durchgeführt. Um den Einlass zu beschleunigen, wird bereits die Wartezeit bis zum Losgehen am Bürgerhaus genutzt und die Nachweise kontrolliert. Wer seinen Nachweis vorzeigt, bekommt einen Stempel und brauch diesen am Einlass vor dem Stadion nur noch vorzuzeigen. Also gerne rechtzeitig am Bürgerhaus sein und die Nachweise bereit halten. Die einzuhaltenden Regeln bedeuten für die wenigen Helfer der Kirmesgesellschaft einen enormen Mehraufwand. Gerade deshalb hat man sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, denn sie ist mit vielen Kompromissen verbunden und wird bei dem ein oder anderen auch auf Widerspruch stoßen.
Trotzdem ist dies die einzige Möglichkeit, diese liebgewonnene Tradition in diesem Jahr wieder aufleben zu lassen und die Kirmesgesellschaft Urbar bittet alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer um Verständnis und um Unterstützung.
Die Kirmesgesellschaft Urbar freut sich, wenn endlich wieder „Laterne, Laterne“ durch Urbars Straßen schallt.
Artikel melden
Die alte Ockenfelser Linde soll fallen
- Claudia W. : Ich bin in der Bergstraße aufgewachsen, meine Großeltern lebten dort. So traurig das ein einzelner so etwas durchsetzt! Ich hoffe das es noch abgewendet wird und dieser schöne alte Baum erhalten bleibt.
- Iris Arens : Es wiederholt sich immer und überall: Auswärtige ziehen in Kenntnis der Sachlage zu und klagen anschließend gegen die bei Zuzug bereits bestehenden und bekannten Umstände. Hoffentlich bleibt die Linde...
Verschiebung wegen Planungsunsicherheit
- Sabine Weber-Graeff: Da werden Abermilliarden in die Aufrüstung der Bundeswehr,respektive die Landesverteidigung gesteckt und dann wird seitens von Grün ernsthaft erwogen in den Sichtbereich des militärischen Radars zwei...
Antik- und Trödelmarkt in Linz am Rhein im Mai 2026 mit vielfältigem Angebot
- Joschi Hund: Leider kann man nicht mehr von einem Antik und Trödelmarkt sprechen, warum ? Wenn über die Hälfte der Händler Neuware anbieten und Ihre Waren mit Festpreisen ausgezeichnet haben. Man kann sagen über 80 % der Aussteller waren Händler.
NAJU-Kindergruppe Hundsangen
Mikroskopierkurs in den Osterferien zum Thema „Das Leben im Moos“
Forschungsseminar der NAJU-Hundsangen:
Weiterlesen
Allgemeine Berichte
Clowndoktoren bringen Lebensfreude ins Haus Helena
Hachenburg. Ein Vormittag voller Lachen, Nähe und kleiner magischer Momente: Im Caritas-Altenzentrum Haus Helena in Hachenburg sorgten die ehrenamtlichen Westerwälder Clowndoktoren für beste Stimmung unter den Bewohnerinnen und Bewohnern.
Weiterlesen
Der Großeinsatz der Polizei dauert an
08.05.: Geiselnahme nach Banküberfall in Sinzig: Lage bleibt „weiter statisch“
Sinzig. Nach dem Banküberfall mit Geiselnahme in Sinzig dauert der Großeinsatz der Polizei am heutigen Freitag weiter an. Wie Pressesprecher Jürgen Fachinger von der Polizeiinspektion Koblenz mitteilte, bleibt die Lage derzeit statisch, die Maßnahmen laufen weiterhin. Es werde gehofft, dass der Einsatz ohne Verletzte beendet werden kann. Hinweise auf Verletzte oder Tote liegen nach aktuellem Stand nicht vor.
Weiterlesen
