Allgemeine Berichte | 02.02.2024

Obere Kirchstraßen- Nachbarschaft trifft sich zum traditionellen Gelog

Stimmung und gute Laune im Pfarrheim Maria-Himmelfahrt

Zahlreiche Nachbarn sowie Gäste hatten den Weg in das bunt dekorierte Pfarrheim Maria-Himmelfahrt gefunden. Foto: privat

Andernach. Zahlreiche Nachbarn sowie Gäste hatten den Weg in das bunt dekorierte Pfarrheim Maria-Himmelfahrt gefunden und konnten von Amtfrau Gisela Kern zum diesjährigen Gelog begrüßt werden.

In einer gemeinsamen Schweigeminute gedachte man der Verstorbenen der Nachbarschaft im letzten Jahr. Aber auch zwölf neue Mitglieder konnten willkommen geheißen werden.

Schatzmeisterin Anne Weyer führte ihren sehr ausführlichen Kassenbericht vor und erhielt Entlastung durch die Kassenprüferinnen Birgit Altenhofen und Margret Schmitz sowie Herrn Volker Stähle und sämtlichen Anwesenden.

Schöffin Anke Zilles sowie Schöffe Peter Sistenich scheiden leider aus dem amtierenden Schöffenstuhl aus und wurden verabschiedet.

Mit einigen Hinweisen auf das geplante Jahresprogramm und einigen aktuellen Informationen beendete Amtfrau Gisela Kern den offiziellen Teil und wünschte allen Anwesenden viel Spaß und eine unterhaltsame Zeit.

Brit Johannknecht führte wieder gekonnt durch den karnevalistischen Teil des Tages und begrüßte humorvoll alle Narren. Mit den Klängen des beliebten Panikorchesters konnte das diesjährige Tollitätenpaar samt Hofstaat im Saal stimmungsvoll Einzug halten und wurde von Amtfrau Gisela Kern und Schöffe Peter Schmitz gebührend begrüßt. Nach der Ordensverleihung und der Übergabe der Präsente durften sich die närrischen Tollitäten natürlich nicht ohne das diesjährige Prinzenlied verabschieden und verließen mit viel Alaaf den Saal zu ihrem nächsten Termin.

Nach einer Stärkung mit Gulasch- sowie vegetarischer Suppe ging es im Programm weiter.

Ein in die Jahre gekommener Handwerker (Doris Schuh) kam direkt aus dem Baumarkt und musste etwas von seinem Frust loswerden. Auch seine Frau war nicht mehr das, was er sich so erhofft hatte. Ja, das Leben läuft manchmal nicht so, wie man es gerne hätte, aber den Applaus des Publikums hatte er sich verdient.

Weiter ging das Programm mit der Mädchentanzgruppe der Prinzengarde mit ihrem Tanz „Green Forest“, welcher viel Begeisterung beim Publikum hervorrief. Es musste sogar noch eine Zugabe her.

Mit einer kölschen Schunkelrunde wurde dann die Stimmung angeheizt bis zum nächsten Programmpunkt.

Stadtführerin Andrea (Andrea Schuh) bietet mit der neuen städtischen Buslinie 0815 eine Attraktion an, erklärt auf der Tour so einige Sehenswürdigkeiten Andernachs und passt auf, dass der Busfahrer an den Haltestellen ankommt.

Der Busfahrer (Bernd Altenhofen) hat es schon schwer, die „vorgeschriebene“ Linie einzuhalten. Wichtig sind ihm auch seine Pause und sein Feierabend.

Ob Eierfrau (Gudrun Altenhofen) vom Margaretenhof, deren Eier bei der langen Fahrzeit zu Küken werden, ein Manager(Peter Schmitz), der seine Termine nicht einhalten kann, zwei Schulkinder(Anke Zilles, Miriam Rix), welche zu spät zur Schule kommen, eine Schwimmerin (Gisela Kern) die fast zu spät kommt und sich noch abtrocknen muss und Ernst(Ernst Kern) der nur am Ernestusplatz einsteigen darf. Besonders hart trifft es Michael (Michael Rix) der einfach an der Michaelskapelle stehen gelassen wird weil der Busfahrer Feierabend hat.

Der letzte Vortrag des lustigen Abends brachte schon Stimmung beim Anblick. Zwei Damen (Ute Bresgen und Elke Thon) auf dem Weg zum Kreuzfahrtschiff und mit der Hoffnung auf einen schönen Deckoffizier. Es war bei Beiden für alle Eventualitäten gesorgt. Auch was man macht, wenn das Schiff untergeht. Man rettet sich mit einem Bügel- und einem Ärmelbrett. Mit diesem überwältigenden Vortrag der beiden Damen und einigen humorvollen Abschiedsworten von Brit Johannknecht und Amtfrau Gisela Kern endete diese abwechslungsreiche Veranstaltung mit viel Lachen.

Die Mitglieder des Schöffenstuhls sowie alle Helfer freuten sich über sehr viel positive Rückmeldung und wurden dadurch für ihre Arbeit und ihren Einsatz belohnt.

Zahlreiche Nachbarn sowie Gäste hatten den Weg in das bunt dekorierte Pfarrheim Maria-Himmelfahrt gefunden. Foto: privat

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