Ausflug der Evangelischen Kindertagesstätte „Hand in Hand“
Survival für Kids
Oberhonnefeld. Die Geologinnen Susann Graichen und Antje Kohl führten mit den Vorschulkindern der Evangelischen Kindertagesstätte „Hand in Hand“ ein Survivaltraining im Oberhonnefelder Wald durch. Gut ausgerüstet und in Begleitung von zwei Erzieherinnen marschierten die elf Kinder früh morgens in den Wald, wo sie bereits erwartet wurden. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde wurde den Kindern erklärt, dass es beim Survival hauptsächlich darum geht, wie man in der Natur überleben kann, wenn man nichts zu essen und zu trinken dabei hat.
Dann bekamen die Kinder auch gleich ihre erste Aufgabe. Sie sollten mithilfe von Stofftüchern den Tau von der Wiese aufsammeln und über einer Schüssel auswringen, bis diese voll ist. Dies gestaltete sich schwieriger als gedacht. Um daraus dann im Anschluss Trinkwasser zu gewinnen, erklärte Frau Graichen, wie man das Wasser filtert. Mit staunenden Augen beobachteten die Kinder, wie das Wasser immer sauberer wurde.
Nun sollte jedes Kind vier verschiedene Dinge im Wald sammeln, die man im Notfall essen könnte. Zögernd schauten die Kinder sich im Wald um und sammelten dann Zapfen, Gräser, Blätter, Moos, Löwenzahn, Brennnesseln und Ähnliches. Etwas ungläubig verfolgten sie die Erläuterungen der Geologinnen. Alles davon ist essbar und aus Einigem kann man sogar Salat oder Tee machen.
Im weiteren Verlauf des Vormittags lernten die Kinder dann noch, wie man am Stand der Sonne die Himmelsrichtung bestimmen kann, welche Dinge auf keinen Fall im Rucksack fehlen sollten und was man beachten sollte, wenn man sich einmal im Wald verirrt. Auch einen Blindenparcours durften die Kinder dann noch absolvieren, bevor die Gruppe sich dann von Frau Graichen und Frau Kohl verabschiedete und den Rückweg in den Kindergarten antrat. Es war ein sehr lehrreicher Vormittag.
Pressemitteilung
Evangelische Kindertagesstätte
„Hand in Hand“
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