18 Vorschulkinder aus Leubsdorf hatten Weihnachtsschmuck gebastelt
Tanne in Christbaum verwandelt
Im Foyer der Neuwieder Kreisverwaltung steht jetzt ein weihnachtlicher „Hingucker“
Neuwied/Leubsdorf. Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern wird von Kindern im Foyer der Neuwieder Kreisverwaltung auch ein Nadelbaum in einen Weihnachtsbaum verwandelt. Dafür sorgten jetzt 18 Vorschulkinder von insgesamt 50 aus der kath. Kindertagesstätte „St. Walburgis“ Leubsdorf. „Wir haben etwa zwei Wochen lang gemeinsam mit den Kindern diesen Schmuck gebastelt“, erklärte Kita-Leiterin Natalie Cymbal auch für ihre Mitarbeiterinnen Alexandra Schwan und Jennifer Paschke. Die schöne Nordmanntanne hatte Förster Oliver Müller vom Forstamt Dierdorf besorgt, das auch zuständig ist für die Gemeindewälder Rheinbrohl und Leubsdorf: „Die Tanne kommt aus der Rheinbrohler Christbaumkultur,“ erläuterte Müller. Die Kinder konnten es kaum erwarten, den Schmuck an den Baum zu hängen. Dabei halfen u.a. Landrat Achim Hallerbach, Sparkassenvorstand Dr. Hermann-Josef Richard und der Leubsdorfer Ortsbürgermeister Achim Pohlen, die die Kinder emporhoben, damit sie den Baum auch ganz oben verzieren konnten. Dann kam der Nikolaus (Robert Raab) und erzählte, dass der Heilige einst im heute türkischen Myra arme Familien und besonders Kinder beschenkte und dieser Brauch bis heute erhalten blieb. So bat der Nikolaus die Kinder zu einer kleinen Feier in den Maximilian-zu-Wied Saal, wo er Tüten mit Süßigkeiten, Obst und Spielsachen, gespendet von der Sparkasse, an die Kinder verteilte.
Landrat Achim Hallerbach dankte den Kindern und allen Beteiligten für den schönen Weihnachtsbaum im Foyer der Kreisverwaltung und für die gesamte Aktion. HEP
Stolz präsentierten die Kinder gemeinsam mit den Erwachsenen ihr Werk.
Auch Landrat Achim Hallerbach legte mit Hand an beim Schmücken des Baumes.
Sehr konzentriert und mit viel Hingabe schmückten die Kinder den Baum in Foyer der Kreisverwaltung.
