Caritas Werkstätten integrieren Außenarbeitsgruppe in Betrieb in Remagen
Teilhabe am Arbeitsleben bei Freudenberg
Remagen. Durch die Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli 2021 wurde die Betriebsstätte der Caritas Werkstätten Sinzig sehr stark beschädigt, sie wird derzeit wiederaufgebaut und saniert. Die Werkstätten haben nach der Flut umgehend alternative Arbeits- und Betreuungsangebote für die rund 320 Menschen mit und ohne Behinderung geschaffen. Die Werkstattbeschäftigten sind seitdem größtenteils am Ausweichstandort in Burgbrohl tätig. Aber auch an anderen Standorten wurden adäquate Übergangslösungen gefunden. So ist beispielsweise eine Außenarbeitsgruppe bei der Firma Freudenberg Sealing Technologies in Remagen integriert.
Manfred Reuter, Fachkraft der Caritas Werkstätten, blickt zurück: „Über das Angebot von Freudenberg, einen Teil unserer Belegschaft in den eigenen Räumlichkeiten aufzunehmen, haben wir uns sehr gefreut. Dadurch konnten wir mit einem 14-köpfigen Team unsere Arbeit im Bereich Montage und Verpackung schnell wieder aufnehmen.“ Seitdem konfektioniert die Außenarbeitsgruppe vor Ort Verpackungsmaterialien und bereitet Vormaterialien für dieProduktion von Freudenberg vor. „Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren für das Technologieunternehmen“, so Reuter. „Das Arbeiten unter einem Dach bringt Vorteile. So können zum Beispiel die Aufträge schneller und flexibler bearbeitet werden. Zudem sind die Logistik und die Kommunikation einfacher.“ Seine Kolleginnen Gabi Bleidt und Anke Ullmann ergänzen: „Es ist ein offenes, konstruktives und freundliches Miteinander. Die Mitarbeitenden von Freudenberg begegnen uns aufgeschlossen und hilfsbereit, insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsklima.“
Die Außenarbeitsgruppe bei Freudenberg ist zugleich ein gelungenes Beispiel für die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung. Ruben Scek Hassan, Abteilungsleiter der Caritas Werkstätten, sagt: „Die Arbeitsleistung der Werkstattbeschäftigten wird sehr geschätzt. Sie arbeiten in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarkts, ohne dass sie den geschützten Rahmen durch die Werkstätten verlieren. Unsere Fachkräfte unterstützen die Beschäftigten vor Ort und begleiten sie bedarfsorientiert bei ihrer Tätigkeit.“
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