Neue Regelungen für Reiserückkehrer in der Corona-Krise

Testpflicht bei Einreise aus Risikogebiet

Seit 1. August haben Reisende bei ihrer Rückkehr einen Anspruch auf kostenlose Corona-Tests

Testpflicht bei Einreise aus Risikogebiet

08.08.2020 - 10:57

Region. Mit dem Ferienende steigt das Risiko, dass das Coronavirus aus dem Ausland mit nach Deutschland gebracht wird. Schon jetzt gilt: Wer in den zwei Wochen vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet war, muss sich in Quarantäne begeben. Die Quarantänepflicht entfällt, wenn ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorgelegt wird und bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegen. Das Zeugnis darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Für Rückkehrer aus Risikogebieten gilt ab Samstag zusätzlich eine Testpflicht. Das hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf Grundlage des Infektionsschutzgesetztes angeordnet. Wer dann aus einem Risikogebiet einreist, muss ein aktuelles negatives Testergebnis mitbringen, welches nicht älter als 48 Stunden ist, oder sich nach der Rückkehr innerhalb von 72 Stunden testen lassen. Die Tests sind für die Reisenden kostenlos und können zum Beispiel direkt am Flughafen durchge führt werden.

Außerdem haben alle Urlaubsrückkehrende aus dem Ausland seit dem 1. August 2020 einen Anspruch auf kostenlose Corona-Tests. Sie können sich nach Einreise an eine niedergelassene Arztpraxis oder an die vom Land Rheinland-Pfalz eingerichteten bzw. von den Kassenärztlichen Vereinigungen betriebenen Testzentren wenden - unabhängig davon, aus welchem Land sie einreisen oder ob sie Krankheitssymptome haben. Die Kosten werden vollständig übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach Einreise erfolgt. Auch die Kosten für einen Wiederholungstest pro Person werden übernommen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://corona.rlp.de.

Weiterhin ist für Urlauber und Reiserückkehrer, die aus Corona-Risikogebieten kommen, Folgendes zu beachten: Sie müssen unverzüglich nach der Einreise die für sie zuständige Gesundheitsbehörde kontaktieren. Für Einreisende in den Kreis Ahrweiler ist das Gesundheits a mt der Kreisverwaltung zuständig (corona@kreis-ahrweiler.de).

Welche Gegenden und Länder als Risikogebiete ausgewiesen sind und was die Grundlage dieser Entscheidungen sind, finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Aus der EU sind derzeit Luxemburg, die belgische Provinz Antwerpen und die drei spanischen Regionen Aragón, Katalonien und Navarra auf der Liste. Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass diese Liste von den zuständigen Stellen fortlaufend geprüft wird. Kurzfristige Änderungen, insbesondere eine Erweiterung der Liste, sind möglich. Entsprechend sollten sowohl bei Reiseantritt als auch vor der Rückkehr die entsprechenden Veröffentlichungen der zuständigen Behörden bzw. des Robert Koch-Instituts beachtet werden.

Das Gesundheitsamt des Kreises Ahrweiler steht bei weiteren Rückfragen und für Informationen rund um das Coronavirus über die Telefon-Hotline (02641/975-670) zur Verfügung ( Montag bis Donnerstag 8.30 bis 15.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10 bis 15 Uhr).

Pressemitteilung des Kreises Ahrweiler

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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